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Basilikumpesto (Pesto alla Genovese) | Rezept

Basilikumpesto (Pesto alla Genovese) | Rezept

Basilikumpesto, Pesto alla Genovese, italienische Rezepte

Zutaten (für 4 Portionen):

  • Meersalz (gerieben)
  • Pfeffer (frisch aus der Mühle)
  • 1 Prise geriebene Muskatnuss
  • 250 g Basilikum
  • 30 g Pinienkerne
  • 20 g Parmesan (frisch gerieben)
  • 250 ml Olivenöl



1.) Basilikumblätter von den Stängeln zupfen und ebenso wie die Pinienkerne fein hacken.

2.) Alle Zutaten bis auf das Öl in einen Mörser geben und unter langsamer Zugabe des Öls zu einer homogenen Masse zerstoßen (oder mit dem Stabmixer mixen).

Zubereitungszeit: 5 Min.

Tipp: Genießen Sie das Pesto mit Nudeln oder auch als Topping auf sommerlichem Salat. Das wohl bekannteste Pesto ist auch bekannt unter dem Namen „Pesto alla Genovese“, denn das Basilikumpesto soll in der Region um Genua in Nordwest-Italien erfunden worden sein. Die Bezeichnung „Pesto“ stammt von dem italienischen Wort „pestare“: zerstoßen, zerstampfen. Und das sagt viel über die Herstellung aus. Denn traditionell wird Pesto im Mörser gemacht. So entfalten sich die Aromen der ätherischen Öle am besten, und die einzelnen Zutaten lassen sich sehr gut herausschmecken. Wenn es schnell gehen muss, kann man aber natürlich auch einfach alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Mixstab pürieren.

Selbstgemachtes Pesto ist den meisten Pestos aus dem Supermarkt vorzuziehen, denn diese werden oftmals mit billigem Sonnenblumenöl statt wertvollem Olivenöl gemacht. Zudem werden zur längeren Haltbarkeit Säuerungsmittel wie zum Beispiel Milchsäure eingesetzt. Und da Pinienkerne sehr teuer sind und auch noch schnell ranzig werden, werden sie entweder durch Cashewkerne oder gar Verdickungsmittel (etwa Kartoffelstärke) ersetzt. Verwenden Sie immer frischen Basilikum, getrockneter Basilikum kommt geschmacklich nicht annähernd an die frische Ausgabe heran.

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Jamie Oliver startete 1998 seine phänomenale Karriere als jüngster TV-Koch der BBC mit der Koch-Kultserie „The Naked Chef“. Die Briten sind hin und weg von seiner „nackten“, das heißt schnörkellosen aber köstlichen neuen Küche. Und auch der rest von Europa liebt den Kochstil des sympathischen Engländers.

Küche der Heimat: In mehreren Kategorien stellt Oliver gewohnt alltagstaugliche, aber raffinierte Rezepte von deftig bis leicht vor, die ohne großen Aufwand nachgekocht werden können. Und manch einer staunt ob der Rafiness der so oft belächelten englischen Küche. Wichtig wie immer: tadellose Zutaten und frische Ideen.

Kundenrezension: „Ich mag den Kochstil von Jamie Oliver. Er ist einfach, nachvollziehbar, ohne großen Schnickschnack und trotzdem hat man am Ende meist ein raffiniertes Resultat.“

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