Schlafstörungen erhöhen Unfallrisiko und Demenzrisiko
⭐ Schlafstörungen erhöhen nicht nur das Unfallrisiko um ein Vielfaches, neue Studien deuten zudem auf ein erhöhtes Demenz-Risiko bei Betroffenen hin.
Die Neurologie ist die Lehre von den Erkrankungen des Nervensystems. Berücksichtigung finden: das Zentralnervensystem, also Gehirn und Rückenmark und deren Umgebungsstrukturen und blutversorgende Gefäße sowie das periphere Nervensystem einschließlich dessen Verbindungsstrukturen mit den Muskeln. Die Grenze zur Psychiatrie ist teilweise fließend.
⭐ Schlafstörungen erhöhen nicht nur das Unfallrisiko um ein Vielfaches, neue Studien deuten zudem auf ein erhöhtes Demenz-Risiko bei Betroffenen hin.
⭐ Galcanezumab ist ein Medikament zur Migräneprophylaxe, das sich als vielversprechend erwiesen hat. Es wird zumeist einmal pro Monat als subkutane Injektion verabreicht.
⭐ Die Auswirkungen von Schlafstörungen können durchaus dramatisch sein. Die Ursachen aufzuspüren und gezielt zu bekämpfen ist aber nicht einfach.
⭐ Stroke Units erhöhen die Überlebenschancen nach Schlaganfall massiv. Auch die Genesungschancen sind nach Aufenthalt in Stroke Units signifikant höher.
⭐ Der Schlaganfall ist in Österreich die dritthäufigste Todesursache. Durch eine optimierte Primärprävention können die Risikofaktoren aber reduziert werden.
⭐ Derzeit leiden in Österreich über 100.000 Menschen an einer Demenz, aufgrund der steigenden Lebenserwartung könnte die Zahl sich bis 2040 verdoppeln.
⭐ Mit einem einfachen Schnelltest (FAST-Test) können Sie ganz leicht Schlaganfall-Symptome überprüfen.
⭐ Sympathektomie ist eine chirurgische Methode, die bei schweren Fällen von Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen) als letztes Mittel eingesetzt wird.
⭐ Guter Schlaf ist Grundlage unseres Wohlbefindens, Schlafstörungen & permanenter Schlafmangel können gravierende Folgen haben. Unsere Schlaftipps!
⭐ Demenzprophylaxe & Demenzerkrankungen: Je früher die Diagnose gestellt wird, umso effizienter kann man mit der Demenztherapie beginnen.