Sesam-Rindfleisch aus dem Wok | Rezept

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Rindfleisch-wok mit Bohnen und Brokkoli

Zutaten (4 Portionen):

  • 250 g Rindfleisch (z.B. Schnitzelfleisch od. Filet)
  • 250 g Brokkoli
  • 1 Bund Radieschen (Rettich)
  • 250 g Cherry-Tomaten (Kirschtomaten)
  • 250 g Bohnen
  • 1 EL Sesamöl
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 rote Chili (oder scharfe Pfefferoni)
  • 2 EL Sesam (trocken geröstet)
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 2 EL Sojasauce, 2 EL Zitronen- od. Limettensaft
  • Meersalz und Pfeffer, frisch gemahlen

1. Rindfleisch mit Sesamöl, Sojasauce und Zitronen- bzw. Limettensaft für 24h im Kühlschrank marinieren.

2. Gemüse unter kaltem Wasser kurz waschen, Brokkoli in kleine Röschen, Bohnen in Rauten schneiden; Radieschen vierteln.

3. Brokoli in kochendem Wasser 3 Minuten blanchieren. Brokkoli gut abtropfen lassen und mit dem restlichen Gemüse im heißen Wok mit dem Olivenöl 3-4 Minuten scharf anbraten).

4. Gemüse aus dem Wok heben und auf Tellern anrichten, Rindfleisch mit gerösteten Sesam und klein geschnittenem Chili 2-3 Minuten scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf dem Wok-Gemüse servieren. Nach Belieben noch mit Sesam bestreuen.

Zubereitungszeit: 20 min. (24 Std.zum Marinieren)

Tipp: Dazu passt Basmati-Reis oder gebratene Eiernudeln hervorragend. Als leichtes Sommergericht ohne zusätzlche Sättigungsbeilage servieren.

Kochen im Wok

Kochen im Wok – schnel, gesund und einfach. Direkt aus der heißen Pfanne, frisch auf Ihren Teller. Der Wok ist für die asiatische Küche unverzichtbar. Egal ob Sie mit Gemüse, Fleisch, Tofu, Fisch oder Meeresfrüchten kochen – ein Wok-Gericht geht schnell; Reis oder Nudeln passen immer, SYesam, Korainder oder andere würzige Ergänzungen liefern einzigartige Geschmacksnoten. Das Wichtigste beim Kochen mit dem Wok: Der Wok muß immer schön heiß sein und man sollte nie zu viel auf einmal anbraten! Kochen im Wok geht ohendies schnell, die Zeit zum langsamen Hizufügen der Zutaten muß man sich aber nehmen!

Getränketipp: Dazu passt Mangosaft, Grüner Tee, oder, wenn es ein alkoholischer Begleiter sein soll, ein guter Sake (japanischer Reiswein). Auch wenn Sake in unseren Breiten als Reiswein bezeichnet wird, so handelt es sich doch um ein alkoholsches Getränk, das – ähnlich wie Bier – gebraut wird. Die Qualität der Grundzutaten Reis, Wasser und Hefe bestimmt die Qualität des Sake. Vor allem der Härtegrad und der Mineralstoffanteil des Wassers ist mit der Reisqualität – 60 Sorten sind für die rund 1500 japanischen Brauereien zugelassen – entscheidend für den Geschmack des Sake.

Sake wird übrigens gekühlt bei zwölf bis 16 Grad getrunken. Je geringer die Qualität des Reisweins, desto wärmer trinkt man ihn, um die Unreinheiten im Geschmack zu überdecken. Vom Geschmack her ähnelt Sake (ca. 15% Alkohol) trockenem Sherry und kann bei Bedarf – etwa beim Kochen – durch diesen ersetzt werden. Der Reiswein wird meist in Flaschen abgefüllt (Standardgrößen in Japan sind 720 ml und 1,8 Liter sowie kleine Flaschen mit  300 ml). Man verwendet Schraubdeckel, keine Korken, da der Korken den Sake verfärben würde und der Reiswein luftdicht verschlossen sein muss. Sake wird als Aperitif, während der Mahlzeit und auch als Digestif angeboten.

Sesam

Sesam ist eine weit verbreitete Kulturpflanze und vermutlich die älteste Ölpflanze der Welt. Ursprünglich aus Afrika, hat Sesam mittlerweile die ganze Welt erobert, besonders stark wird er in der asiatischen Küche eingesetzt. Verwendet werden die geschälten oder ungeschälten Samen, geröstet oder natur und das aus den Samen gewonnene Öl. Die gerösteten Sesamsamen werden in der pikanten Küche eingesetzt, sind aber auch wichtiger Bestandteil vieler orientalischer Süßspeisen.

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So schaltet der Körper nachts auf Fettabbau und man nimmt im Schlaf ab. Der Vorteil: Man muss weder Kalorien noch Punkte zählen. Wichtig ist vielmehr, zur richtigen Zeit das Richtige zu essen. Der Nachteil (für alle, die gern snacken): Zwischen den drei Hauptmalzeiten gibt es mindestens fünf Stunden nichts. Diese Pausen sind nötig, damit der Insulinspiegel nach dem Essen wieder absinken kann.

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