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Mohnpalatschinken mit Powidl | Rezept

Mohnpalatschinken mit Powidl | Rezept

Mohnpalatschinken mit Powidl

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 2 EL Honig
  • etwas Rahm
  • 1/8 l Milch
  • Powidl
  • Rum, Zimt
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 150 g Mehl
  • 1/4 l Milch
  • 2 Eier
  • 1/2 P. Vanillezucker
  • geriebener Mohn, Staubzucker
  • 1 Prise Salz


Mohnpalatschinken mit Powidl – Zubereitung:

1. Für den Palatschinkenteig Mehl, Eier und Milch mit dem Mixer zu einem Teig verrühren. Vanillezucker einrühren, ein Prise Salz dazugeben und noch mal gut durchmixen. Um Klumpen zu vermeiden, sollten alle Zutaten dieselbe Temperatur haben.

2. Den Teig ca. 20 Minuten lang rasten lassen – dies dient dazu, den Kleber im Mehl zu entwickeln.

3. Für die Mohn-Powidl-Fülle die Milch mit Honig kurz aufkochen lassen, Hitze zurücknehmen, Powidl, einrühren und nochmals sehr kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und den Mohn gut einrühren, bis eine streichfähige Masse entsteht.

4. Die Palatschinken der Reihe nach ausbacken, mit der Fülle bestreichen und einrollen. Mit Mohn und Zucker bestreuen und zum Schluss mit einem Löffel Rahm toppen und servieren.

Zubereitungszeit: ca. 30 Min.

Tipp: Für die Zubereitung von Palatschinken ist auch Vollkornmehl gut geeignet. Und wer mag, kann anstatt der Vollmilch natürlich auch Magermilch verwenden. Mohn und Powidl passen perfekt zusammen, statt des Powidls kann aber auch fruchtig-saure Himbeer- oder Preiselbeermarmelade verwendet werden.

Ernährungsinformation: Palatschinken gehören zweifellos zu den kulinarischen Schätzen aus der k. und k. Mehlspeisküche und zählen nicht nur bei Touristen zu den Lieblingsgerichten der österreichischen Küche. Ursprünglich dürfte die Bezeichnung Palatschinke aus dem Rumänischen kommen und dort vom lateinischen Placenta (für Kuchen) und dann über das Ungarische (Palacsinta) abgeleitet worden sein. Palatschinken sind dünner und feiner als die in Deutschland üblichen Pfannkuchen und werden in Österreich, Tschechien, Slowenien, Kroatien und Ungarn sowohl süß als auch pikant gefüllt gegessen.

Es gibt zahlreiche Rezepte für den Palatschinkenteig, unsere Erfahrung zeigt, dass das oben genannte Rezept wunderbar dünne und aromatische Palatschinken hervorbringt. Tazsächlich wichtig ist die Einhaltung einer kurzen Ruhephase für den Teig, da sich dadurch das im Mehl befindliche Klebereiweiß (Gluten, Kleber oder Klebereiweiß ist der Oberbegriff für Getreideeiweiße) schön löst und für einen homogenen Teig sorgt. Um Klumpen zu verhindern kann das Mehl auch in die Milch-Ei-Mischung gesiebt werden, normalerweise ist es aber gar nicht not wendig. Mit unserem einfachen Palatschinken Rezept (Palatschinkenteig Grundrezept) lassen sich wunderbare vielfältige Gerichte zubereiten.

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