Karpfenfilet mit Kräuterbutter | Rezept

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Rezept: Karpfenfilet gebraten

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 4 Karpfenfilets je 200 gr
  • 1,5 kg Kartoffeln (festkochend, speckige)
  • 2 kleine Zucchini
  • Butter, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Rosmarinzweig
  • 250 g Butter
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • frische Kräuter gemischt od. 1 Pkg. TK-Kräuter (z.B. 8-Kräuter)
  • Salz
  • evtl. Pfeffer

1.) Die kleinen Kartoffel schälen und in reichlich Salzwasser weich garen. Die gegarten Kartoffeln abschütten und bereitstellen.

2.) Die Filets auf einem Teller zum braten bereit legen. Eine Pfanne aufheizen, die Butter aufschäumen lassen und die mit Salz und Pfeffer gewürzten Filets vom Karpfen beginnend mit der Hautseite anbraten. Die Hitze reduzieren und die Karpfenfilets langsam knusprig braten, erst kurz vor dem servieren einmal wenden.

3.) Zucchini waschen und ungeschält in 1 cm dicke Scheiben schneiden mit etwas Olivenöl beträufeln und im auf 200°C vorheizten ackrohr für etwa 10 Minuten backen!

4.) Die vorbereiteten Kartoffeln in etwas Butter schwenken und mit Salz, Pfeffer und frisch gezupften Rosmarin abschmecken. Die Rosmarinkartoffeln auf vorgewärmten Tellern anrichten, die gebratenen Karpfenfilets dazusetzen und mit zwei kleinen Scheiben der Kräuterbutter belegen. Die im Ofen gegarten Zucchinischeiben dazugeben, rasch servieren.

Zubereitungszeit: ca. 45 min.

Für die Kräuterbutter weiche Butter schaumig rühren. Knoblauchzehen fein hacken und mit einem Messer auf Salz zerdrücken (gibt intensiveren Geschmack, aber nicht stärkeren Geruch), bis eine weichliche Masse entsteht. Kräuter und Knoblauch mit der Butter vermengen. Nach Geschmack nachsalzen und eventuell (leicht) pfeffern. Kalt stellen.

Getränketipp: Dazu passt ein kräftigen Chardonnay aus dem Holzfass.

Schnell & schlank: Anstatt die Karpfenfilets in der Pfanne zu braten, können die Filets ebenfalls auf etwas Backpapier im Ofen bei 200°C (Umluft) kusprig gebacken werden. Das spart einige Kalorien und tut dem herrlichen Eigengeschmack des Karpfens keinen Abbruch.

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