Cappuccino-Muffins | Rezept

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Cappuccino-Muffins | Rezept

Zutaten (für 4-6 Portionen):

  • 2 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 200 ml Milch
  • 200 g Mehl
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Nelkenpulver
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 6 EL Kaffeepulver (Instant)
  • 1 EL Kakaopulver
  • 2 EL Öl

Cappuccino-Muffins – Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

2. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, dann das Öl nach und nach unterrühren. Den Kakao, die Gewürze und das Kaffeepulver dazurühren.

3. Das Mehl sieben und unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Die Zutaten zu einem Teig vermengen und in die Muffinförmchen geben (bis zu 2/3 Höhe in die Förmchen füllen)

4. Im Backofen 20-25 Minuten backen. Anschließend kurz abkühlen lassen und mit etwas geschmolzener Schokolade (oder Schokoglassur) verzieren. Als köstliche Dekoration kann jedes Muffin auch mit je einer Schoko-Mokkabohne verziert werden.

Zubereitungszeit: 10 Minuten
Backzeit: im vorgeheizten Ofen (180 Grad) ca. 20-25 Minuten

Info: Muffins sind kleine Küchlein, die sowohl süß als auch pikant zubereitet werden können. Genaugenommen muss man zwischen „englische Muffins“ und „amerikanischen Muffins“ unterscheiden. Während erstere kleine Kuchen aus Hefeteig bezeichnen, die im vereinigten Königreich als Toast gegessen werden, sind letztere jene Kuchen, die sich heute weltweit unter Naschkatzen größter Beliebtheit erfreuen. Sie sind nicht mehr aus Hefeteig, sondern aus einfacherem Teig mit Hilfe von Backpulver hergestellt.

Wichtig für die richtige Teigkonsistenz ist die Verwendung eines flüssigen Backfettes (Öl oder geschmolzene Butter).

Der Cappuccino ist ein Österreicher!

Gut zu wissen: der Cappuccino, manchmal auch Cappucino geschrieben, basiert auf dem österreichischen ‚Kapuziner‘, einer Wiener Kaffeespezialität. Mokka wird mit flüssigem Schlagobers vermischt wodurch das Getränk eine Färbung erhält, die an die Kleidung der Kapuziner erinnert. Dementsprechend leitet sich auch das itaienische Wort „Cappuccino“ vom italienischen Wort für „Kapuze” (cappuccio) her.

Also haben die Italiener den Cappuccino den Österreichern zu verdanken – wer hätte das gedacht! Österreichische Soldaten, die in Italien stationiert waren, wollten ihren gewohnten Kapuziner trinken und haben so die Italiener auf die Mischung und den Geschmack gebracht. Mit der Zeit entwickelte sich daraus der heutige Cappucino, bzw. Cappucino, der allerdings mit dem ‚Urwiener Kapuziner‘ nur noch wenig Ähnlichkeit hat, dafür aber weltweit bekannt ist.

Fotohinweis: sofern nicht extra anders angegeben, Fotocredit by Fotolia.com

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