Karamellisierte Kakis mit Joghurtcreme | Rezept

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Kakis mit Joghurtcreme - exotisch-leichtes Dessert

Zutaten (4 Portionen):

  • 2 große reife Kakis
  • 2 Becher Joghurt (3,6% Fett)
  • 1 unbehandelte Zitrone, 1 Orange
  • etwas Speisestärke, 1 EL Butter
  • 2 EL brauner Zucker
  • 2 EL Honig
  • 100 g Pinoli (Pinienkerne)
  • etwas Zitronenmelisse zum Garnieren

1. Kakis waschen und in Scheiben schneiden.

2. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl trocken rösten, danach zur Seite stellen.

3. Joghurt mit Saft einer Zitrone, etwas reriebener Zitronenschale und Honig gut verrühren.

4. 1 EL Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Kaki-Scheiben hineinlegen und von beiden Seiten kurz anbraten. Rohrzucker über die Kakis geben und karamellisieren lassen. Kakis dann aus der Pfanne heben und auf der Joghurtcreme anrichten.

5. Restlichen Sirup in der Pfanne mit Saft der Orange ablöschen und mit etwas Speisestärke (z.B. Maizena) mollig einkochen bis die Sauce eine dickflüssige Konsistenz hat.

6. Sauce über die Kaki Scheibenb gießen, mit gerösteten Pinienkernen bestreuen und mit einigen Blättern Zitronenmelisse anrichten .

Zubereitungszeit: 20 min.

Was sie schon immer über die Kaki wissen wollten

Die Kaki, auch Persimone oder Sharonfrucht genannt, ist die süße, orangefarbene, äußerlich einer großen Tomate ähnelnde Frucht des bis zu bis zu 15 m hohen Kakibaums. Hauptanbaugebiete sind China, Japan und Korea. Die glatte, glänzende und dünne Schale zeigt Farbschattierungen von gelb bis rot-orange. Das etwas hellere Fruchtfleisch der Kaki kann bis zu acht Kerne enthalten und wird mit zunehmendem Reifegrad immer weicher, vergleichbar mit einer Kiwi.

Der hohe Gehalt an Tannin (Gerbstoff) in der noch nicht ausgereiften Kaki sorgt für einen an Birne und Marille (Aprikose) erinnernden Geschmack mit einer herben Komponente, die allerdings mit fortschreitender Reifung schwächer wird. Die Tanine sorgen auch für den leicht pelzigen Geschmack der Kaki, vor allem in unreifem Zustand. Die im Handel angebotenen Früchte sind meist noch unreif und können im Kühlschrank gut 2-3 Wochen nachreifen. Die Früchte werden sowohl frisch verzehrt, als auch zu Marmeladen, Süßspeisen oder Trockenobst verarbeitet. Detaillierte Infos samt umfassender Beschreibung gibt’s in der Rubrik Exotikfrüchte

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