Bittersalz gegen Verstopfung

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Bittersalz gegen Verstopfung

Verdauungsprobleme sind oft die Folge eines modernen Lebensstils, der mit einer unzureichenden Wasseraufnahme, einer ballaststoffarmen Ernährung, einer erhöhten Aufnahme von Milchprodukten, der häufigen Verwendung von Abführmitteln und unzureichender Bewegung einhergeht. Verschiedene medizinische Zustände, einschließlich Stress und Schwangerschaft, die Einnahme einiger Medikamente sowie auch eine unzureichende muskuläre und nervliche Funktion des Darms können ebenfalls Verstopfung verursachen. Eine wirkliche Hilfe bei der Lösung von Verstopfungsproblemen ist Bittersalz.*** Advertorial ***

Wenn ein Obstipations- bzw. Verstopfungsproblem auftritt, wollen in der Regel alle eine schnelle Erleichterung und eine Lösung des Problems. Es gibt verschiedene Formen von Abführmitteln, aber ihre Wirkung ist unterschiedlich und bei deren Anwendung ist Vorsicht geboten. Einige von ihnen wirken aggressiv, verursachen Magenkrämpfe und können auf lange Sicht zu Darmfaulheit führen.

Bittersalz, Magnesiumsulfat, Epsomsalz

Zur Stimulierung der Peristaltik oder zur Vorbereitung des Darms auf diagnostische oder operative Eingriffe wird sehr häufig Bittersalz oder Epsomisches Salz verwendet. Wenn man von Bittersalz spricht, handelt es sich tatsächlich um Magnesiumsulfat, das zur Gruppe der sogenannten osmotischen Abführmittel gehört.

Genau dieses Magnesiumsulfat, bzw. das Bittersalz, ist der Hauptwirkstoff des natürliches Mineralwassers Rogaska Donat Mg.¹ Es wird als Abführmittel klassifiziert, das Sulfatsalze enthält. Seine natürliche abführende Wirkung ist das Ergebnis von Sulfatsalzen (Magnesiumsulfat oder Bittersalz sowie Natriumsulfat oder Glaubersalz) und 1000 mg/l Magnesium.



Wirkmechanismus

Die Sulfate aus dem Bittersalz ziehen durch Osmose das Wasser aus den Darmwandzellen, indem sie das Volumen des Darminhalts um das Drei- bis Fünffache erhöhen. Das drückt auf die Darmwand und aktiviert die Peristaltik oder Bewegung. Das Magnesium stimuliert zusätzlich die Darmhormone, die die Peristaltik fördern. Das Magnesiumsulfat erhöht die Wassermenge im Darmlumen, das den Stuhl zusätzlich aufweicht und ihm dabei hilft, durch den Darm zu wandern.

Es ist klinisch erwiesen, dass 0,5 l Rogaska Donat Mg, wegen der Anwesenheit von Bittersalz in seiner natürlichen Form, täglich die Verdauung reguliert.²

Optimal wäre es 300 ml am Morgen auf nüchternen Magen zu trinken und 200 ml vor dem Schlafengehen. Der Schweregrad der Obstipation ist jeweils unterschiedlich und jeder Organismus ist anders, sodass es in einigen Fällen notwendig ist, die Dosierung anzupassen.

Mineralwasser gegen Verstopfung

Neben Rogaska Donat Mg sollten Sie natürlich nicht die Wichtigkeit einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung und eines gesunden Lebensstils vergessen. Auf lange Sicht wäre es am besten, den Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Die Ernährung sollte ballaststoffreich sein (ungefähr 20 g/Tag), um ein ausreichendes Stuhlvolumen zu gewährleisten. Sie sollten viel trinken, sich bewegen und den Toilettengang nicht unnötig hinauszögern. Die Menge an Ballaststoffen in der Nahrung sollte allmählich erhöht werden, um ein Völlegefühl und Blähungen zu vermeiden.

Im Allgemeinen sind osmotische Abführmittel wie das Bittersalz bei moderater Anwendung recht harmlos, wenn Sie die Gebrauchsanweisungen befolgen.

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Quellen:

¹ Rogaska Donat MG Mineralwasser
² Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit des natürlichen Mineralwassers Rogaska Donat Mg auf die Funktionalität des Darms; doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte klinische Studie – veröffentlicht im European Journal of Nutrition.

Linktipps

– Wie gesund ist Leitungswasser?
– Baustoff der Gesundheit: Magnesium
– Wasser – Quelle des Lebens
– Epsom Salz – Allroundmittel für Wellness, Detox & Co.
– Flohsamenschalen – wirksam bei Durchfall und Verstopfung

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