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Die weibliche Brust – ein Schönheitsmerkmal

Die weibliche Brust – ein Schönheitsmerkmal

Die weibliche Brust - ein Schönheitsmerkmal

Heutzutage ist der weibliche Körper dank entsprechender Werbekampagnen mit perfekt inszinierten Supermodels beinahe omnipräsent. Die mediale Berichterstattung tut ihr übriges und leistet ihren Beitrag zu einer durch und duchr sexualisierten Öffentlichkeit. Nicht jede Frau fühlt sich aber diesem ständigen Druck gewachsen: Brust, Beine, Po – das Streben nach dem perfekten Körper entscheidet mitunter das eigene Wohlbefinden.



Frauen haben oftmals eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Körper, insbesondere zu ihren Brüsten. Schließlich zählt die weibliche Brust (lat. Mamma, Pl. Mammae) nicht nur zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen, sie steht auch für Mutterschaft, Nahrung und sexuelle Anziehungskraft.

„Sowohl historisch als auch zeitgenössisch wurde und wird das Frausein vorrangig durch die Brust definiert“ so Dr. Sabine Voigt, Frauenbeauftragte der Medizinischen Universität zu Lübeck. Das gängige weibliche Schönheitsideal kommt ohne eine gesunde, wohlgeformte Brust nicht aus.

Mit dem fortschreitenden Siegeszug der Medien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts rückte der Attraktivitätsfaktor der weiblichen Brust zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Da der eigene Körper nur in den seltensten Fällen mit den absolut perfekten Körpern in der Werbung mithalten kann, werden die eigenen kötperlichen Attribute – allen voran die Brust – zunehmend als hässlich empfunden. Selbstbewusstsein und Sexualität leiden dabei zunehmend unter dem scheinbaren Makel nicht perfekter Brüste.


Schönheit im Wandel der Jahrhunderte

Dabei ist alles relativ: das Schönheitsideal „weibliche Brust“ unterliegt nämlich dem stetigen Wandel der Zeit: Galten im Mittelalter noch kleine feste „Apfelbrüste“ als absolut en vogue, sind es im 21. Jahrhundert große Brüste, von denen viele Frauen träumen.

Fest, rund und prall, von mittlerem bis größerem Umfang – so wird der perfekte Busen oftmals beschrieben. Um dem persönlichen Schönheitsideal in puncto praller Brüste näher zu kommen, griff man bereits im Mittelalter auf die unterschiedlichsten Hausmittelchen zurück und rieb sich die Brust beispielsweise mit einem Gemisch aus Essig und Taubenmist ein. Klein fest und knackig sollten die „Apfelbrüste“ damals sein.

Doch mit dem Ausklingen des Mittelalters kamen Rundungen wieder in Mode. Im Barock standen füllige Frauen mit übergroßen Brüsten in der Beliebtheit ganz oben. Das heutige Schönheitsideal legt Frauen die Latte hoch, denn die propagierten Maße können Frauen nur in den seltensten Fällen aufweisen ohne kosmetisch nachzuhelfen: Lange Beine, knackiger Po, zarte Taille und pralle, stehende Brüste. Virtuelle Vorlage: die Spielefigur Lara Croft – schön, aber bloß dem Traum eifriger männlicher Spieleentwickler entsprungen.


Ästhetische Brustchirurgie weiter im Vormarsch

Heutzutage passen sich viele Frauen den gängigen Anforderungen ans Erscheinungsbild nicht nur durch Fitness, kosmetische Behandlungen, Diäten und Anti-Aging-Anwendungen an, sondern gehen noch einen Schritt weiter und wagen dem natürlichen Aussehen mit dem Skalpell nachzuhelfen.

So sind Eingriffe zu Gunsten der Schönheit so verbreitet wie noch nie zuvor. Betroffene Frauen müssen sich allerdings nicht mehr durch jahrelange Prozeduren kämpfen, sondern können sich den erfahrenen Händen eines ästhetischen Chirurgen anvertrauen.

Jede vierte Frau ist unzufrieden mit ihrem Busen und jede dritte könnte sich vorstellen, ihren Busen operieren zu lassen, vorausgesetzt, die Kosten sind im eigenen finanziellen Rahmen. Ganz oben stehen dabei übrigens das Straffen und Heben, dicht gefolgt von der Brustvergrößerung und nur drei Prozent würden sich ihren Busen verkleinern lassen.

Über 1.000.000 Eingriffe wurden nach Statistik der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und der Vereinigung der Deutschen Ästhetischen Plastischen Chirurgen (VDÄPC) allein im Jahr 2012 durchgeführt, darunter weit mehr als 200.000 Brustoperationen, die alleine von ausgebildeten Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Dazu kommt noch die Zahl der Eingriffe an der Brust, die von anderen Fachgebieten durchgeführt wurden.

Bei der ästhetischen Brustchirurgie werden folgende Methoden unterschieden: Brustvergrößerung (Augmentation), Brustverkleinerung (Reduktion) und Bruststraffung. Die rekonstruktive Brustchirurgie wiederum bietet die Möglichkeit nach Erkrankungen – etwa einem Mammakarzinom (Brustkrebs) – die oder deren Behandlung zu einem Teil-, oder kompletten Verlust der Brustdrüse führen, die Brust wieder aufzubauen.


Jede Frau ist schön

Viele Frauen setzen sich einem schier übermächtigen Druck aus, wenn die Sprache auf ihren eigenen Körper fällt: zu kleiner Busen, zu große Brustwarzen, hängende Haut – doch all diese Zweifel müssen nicht sein. Oftmals hilft bereits ein klärendes Gespräch mit Verwandten und Freunden, um die eigene Selbstwahrnehmung wieder ins rechte Lot zu rücken.
Allerdings beruhen die Ängste so mancher Frau nicht nur auf einer zeitlich begrenzten Phase, sondern ziehen sich bereits seit Jahren hin und haben damit massiven Einfluss auf das gesamte Leben. Hier kann die Konsultation eines plastischen Chirurgen eine Option sein. Dank intensiver Forschungsarbeit ist das medizinische Gebiet der plastischen Chirurgie heutzutage so gut entwickelt wie nie zuvor. Dennoch muss bei Patientinnen das Bewusstsein vorherrschen, dass es sich bei Brust-OP’s um chirurgische Eingriffe handelt, bei denen Komplikationen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können.

Erfahrene Mediziner wie Dr. Arco, Spezialist für plastische Brustchirurgie, schenken Frauen auf der ganzen Welt mithilfe von schonenden Eingriffen ein neues Lebensgefühl. Ob Brustvergrößerungen mit Implantaten oder Eigenfett, Bruststraffungen oder Korrekturen: Was zählt, ist das eigene Wohlbefinden und das Vertrauen auf absolute Einhaltung der Qualitätskriterien in der Plastischen Chirurgie durch den behandelnden Arzt.

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Fotocredit: Fotolia.com Montage © detailblick und © doc rabe media

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