Marillenpalatschinken | Rezept

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Marillenpalatschinken

Zutaten für 6 Portionen

  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Öl (zum Backen)
  • 200 g Marillenmarmelade
  • Staubzucker, etwas Rum
  • 400 ml Milch
  • 200 g glattes Mehl
  • 4 Eier
  • 1 TL Kristallzucker

Egal ob als süße Hauptspeise oder verführerisches Dessert, in Österreich heißen die flaumigen Teigfladen aus aus Ei, Milch und Mehl Palatschinken, nicht Omelettes oder Crêpes und schon gar nicht Pfannkuchen oder Eierkuchen. Der Ursprung der Bezeichnung stammt ziemlich sicher aus dem Lateinischenen (lateinisch placenta bedeutet so viel wie Kuchen) und hat vom ungarischen palatsinta über das rumänische placinta und das slawisch palatsinka Einzug in den Sprachen zahlreicher einstiger Kronländer der Österreich-Ungarischen Monarchie gefunden.

In der Variante mit der fruchtigen Marillenmarmeladefüllung zählen Marillenplatschinken zu den Klassikern der österreichischen Mehlspeiseküche. Tatsächlich werden Sie in der Pfanne mit etwa Öl herausgebacken, die Kunst besteht aber darin sie flaumig zu machen, sie dabei aber dünn zu halten. Der Eiergeschmack soll den Gaumen zart umschmeicheln, daf aber unter keinen Umständen penetrant ausfallen.

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