Gesund-TV: Gesunde Fernsehtipps | Februar 2011

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Gesundheitsmagazine im Fernsehen

Gesundheit im Fernsehen: Hier finden Sie von unserer Redaktion besonders empfohlene TV-Tipps zum Thema Gesundheit für Februar 2011. Dazu gibt es jeweils eine kurze Inhaltsangabe, sowie detaillierte Sendeinformationen samt weiterführender Links.

Donnerstag, 3. Februar 2011

service:gesundheit
Hilfe – Meine Haare fallen aus!
HR, 18.50 Uhr

Welche Erkrankungen stecken hinter Haarausfall, welche unterschiedlichen Formen gibt es – und: Können frei verkäufliche Mittel wie Pillen und Shampoos wirklich helfen?

Täglich sieht Kerstin S. wie nach dem Haarebürsten immer mehr Haare auf dem Boden und im Waschbecken liegen bleiben. Eine vorübergehende Phase denkt Sie, doch der Haarausfall hört einfach nicht mehr auf. Verzweifelt sucht Kerstin S. viele verschiedenen Ärzte auf, doch die finden die Ursache nicht und auch ihre Mittel bringen den Haarausfall nicht zum Stoppen. Vom einst so schönen dicken Haarschopf ist inzwischen nur noch ein dünnes Zöpfchen übrig geblieben. service: gesundheit zeigt, wie Kerstin S. schlussendlich doch noch geholfen werden konnte.

Samstag, 5. Februar 2011

bewusst gesund – das Magazin
Themen: Power-Napping, Sodbrennen, Rückenschmerzen
ORF 2, 17.05 Uhr

Power-Napping – Was bringt der Mittagschlaf im Büro? Schlafen im Büro galt bisher als unangemessenes Verhalten. Doch Zeiten und Sitten ändern sich – und so ist in den vergangenen Jahren der gute alte Mittagsschlaf wieder in Mode gekommen. Und das hat gesundheitliche Gründe. Gerade die Zeit zwischen 13.00 und 15.00 Uhr lässt einen ganz schön müde werden. Genau dann ist das sogenannte Power-Napping angesagt. 20 bis 25 Minuten sollte dieser „gesunde Büroschlaf“ dauern, das empfehlen Schlafforscher. Denn das sei genau jene Zeitspanne, in der Herr und Frau Österreicher am effektivsten wieder Kraft für den Büroalltag tanken können. Und so ist das Kurzschläfchen mit Langzeitwirkung in einigen Firmen schon Teil des Büroalltags geworden.

Weitere Themen: Sodbrennen – das unterschätzte Risiko; Rückenschmerzen ade – Gezieltes Muskeltraining hilft

Donnerstag, 10. Februar 2011

Hauptsache gesund
Im Griff der Viren
MDR, 21.00 Uhr

Ohne Blinddarm durch die Erkältungszeit? Das kann gefährlich werden! Der Blinddarm als überflüssiges Teil im menschlichen Körper – Trugschluss, sagt jetzt die Wissenschaft! Das vermeintlich nutzlose Organ beherbergt viele Immunzellen und ist Rückzugsort für lebenswichtige Darmbakterien im Infektionsfall. Wer ohne Blinddarm unterwegs ist, hat also ein erhöhtes Risiko für kompliziert verlaufende Infektionen. Ähnlich ist es mit den Rachenmandeln, die oft ohne große Diskussion entfernt werden: Mit ihnen kann das Immunsystem eindringende Krankheitserreger blitzschnell identifizieren und so rasch unschädlich machen.

Fazit: Ohne Mandeln oder Blinddarm ist man schlechter gegen Krankheitserreger gewappnet. Besonders im Winter, wenn Erkältungsviren und gefährliche Magen-Darm-Keime wieder überall auf ihre Opfer lauern. Mitunter nisten sich diese Erreger dauerhaft ein, greifen Nebenhöhlen, Blase oder sogar den Herzmuskel an. Langwierige Schmerzen sind die Folge. Aber auch dann ist guter Rat nicht teuer: „Hauptsache gesund“
stellt die modernsten Therapien und die besten Hausmittel gegen hartnäckige Erreger vor und zeigt, wie man sich am besten vor Infektionen schützt – auch ohne Blinddarm und Rachenmandeln.

Donnerstag, 17. Februar 2011

service:gesundheit
Schluss mit Blasenschwäche!
HR, 18.50 Uhr

Obwohl Blasenschwäche weit verbreitet ist und zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen kann, ist es nach wie vor ein Tabu-Thema. Wir klären auf.

Ohne Binde geht nichts mehr! Seit der Geburt ihres ersten Kindes hat die 71-jährige Waltraud A. Probleme mit ihrer Blase. Lange Zeit wollte sie sich das nicht eingestehen, arrangierte sich mit Binden und verlor zusehens an Lebensqualität.

In Deutschland leiden rund 6 Millionen unter einer schwachen Blase. Die Erkrankung wird meist als Frauenleiden abgetan, dennoch sind rund ein Drittel der Betroffenen Männer. Je früher man sich untersuchen lässt, desto eher kann Abhilfe geschaffen werden.

service: gesundheit klärt, was hilft gegen Blasenschwäche, welche Formen der Inkontinenz gibt es, welche Hilfsmittel und pflanzlichen Präparate taugen wirklich was – und wann ist eine Operation unausweichlich?

Donnerstag, 24. Februar 2011

Hauptsache gesund
Hilfe für Hüfte und Knie
MDR, 21.00 Uhr

Arthrose ist eine Volkskrankheit, die das Leben von mehr als fünf Millionen beeinträchtigt: starke Schmerzen, Muskelverspannungen, Schwellungen und die Steifheit der betroffenen Gelenke. Besonders Knie- und Hüftgelenke sind von der Gelenkschädigung betroffen. Doch wie kommt es zur Arthrose?

Landläufig herrscht die Meinung, es handle sich um Abnutzungserscheinungen und deshalb sei die Erkrankung nicht heilbar. Doch es mehren sich Stimmen in Medizinerkreisen, die eine andere Sicht auf die Dinge haben. Möglicherweise sind es gestörte Stoffwechselprozesse oder Entzündungen, die zur Arthrose führen. Mehr Forschung zur Arthrose soll es in Zukunft geben. Käme man nämlich den Ursachen auf die Spur, wäre auch eine Heilung möglich.

„Hauptsache gesund“ berichtet über neueste Erkenntnisse. Auch wenn zerstörte Gelenke heute nicht heilbar sind, gibt es ein umfangreiches Arsenal an Möglichkeiten, schmerzfrei und beweglich den Alltag zu meistern.
„Hauptsache gesund“ mit vielen Tipps aus Schulmedizin und Naturheilkunde.

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.