Corona-Impfung: aktuelle Infos zu Impfreaktionen und Nebenwirkungen

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Corona-Impfung: Impfstoff, Vakzin gegen Covid-19

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An die 50 Millionen Impfdosen gegen Covid-19 werden bis Ende Jänner 2021 verabreicht worden sein. Daraus ergibt sich eine riesige Datenmenge, die neue Erkenntnisse über die Impfwirksamkeit, Nebenwirkungen und Impfreaktionen der bisher zugelassenen Imfstoffe liefert.

An der Wirksamkeit der bisher zugelassenen Impfstoffe kann aktuell kaum mehr gezweifelt werden. Immerhin stehen zu den beiden in der EU zugelassenen mRNA-Impfstoffen mittlerweile Daten von fast 80 000 Menschen zur Verfügung, die eine sehr gute Einschätzung der Impfreaktion und möglicher Nebenwirkungen erlauben.

Corona-Impfung – Artikelübersicht:

Mit bereits zwei zugelassenen Impfstoffen und den staatlichen Aktivitäten in Impfzentren und mobilen Impfteams, gibt es besonders viel Bedarf an Informationen.

Zusätzlich zu grundsätzlichen Fragen rund um die Impfung, methodischen Vergleichen der Impfstoffe und der Erklärung der Methodik der genetischen Vakzine, die vielen noch am wenigsten bekannt sind, ist die Sicherheit der Impfstoffe zweifellos der wichtigste Punkt.

Millionen verabreichte Impfdosen liefern neues Wissen. Wir haben die wichtigsten Infos darüber zusammengefasst, was bisher über Impfreaktionen und Nebenwirkungen der zugelassenen Corona-Impfstoffe bekannt ist.

Sicherheit trotz schneller Impfentwicklung wegen weltweiter Daten

Die Geschwindigkiet der Impfentwicklung und der Zulassung der Impfstoffe hat viel Skepsis hervorgerufen. Wie konnte das so schnell gehen?

Grundlegend ist dabei wichtig zu verstehen, dass die klinischen Studien, die den Zulassungen der neuentwickelten Impfstoffe gegen Covid-19 zugrundeliegen, schneller abliefen, aber nicht abgekürzt.

Der gesamte Prozess wurde, statt in einem aufeinander folgenden Ablauf mit den jeweils dazwischen liegenden, häufig sehr langen bürokratischen Phasen, parallel gestaffelt und auch in den verschiedenen Verwaltungsapparaten mit enormem Aufwand beschleunigt.

Das heißt, die klinischen Tests werden und wurden tatsächlich alle mit den sonst auch üblichen Kriterien und Qualitätsstandards durchgeführt.

Der Hauptgrund für die geradezu rasante Entwicklung – und in weiterer Folge rasche Zulassung – war die hohe Teilnehmerzahl in klinischen Studien. Die ist bei “normalen” Krankheitsausbrüchen gar nicht möglich, weil es gar nicht so viele Betroffene gibt. Doch bei einer weltweite Epidemie, wie der Corona-Pandemie, war das möglich.

Tatsächlich ist die Teilnehmerzahl in den klinischen Studien mehr als beeindruckend, wenn man bedenkt, dass diese Prüfungen der Impfstoffe innerhalb weniger Monate abliefen. Solche großen Studien konzentriert weltweit zu stemmen, ist nur mit sehr großem organisatorischen Aufwand zu leisten. Auch hier, wie in allen anderen Bereichen der Gesellschaft, wurde also Beachtliches geleistet.

Überblick der Klinischen Studien- und Teilnehmerzahl

BioNTech/Pfizer – clinicaltrial.gov unter “BNT162b” (in der EU bereits zugelassen)

Gelistete klinische Studien: 6 (Deutschland: 2, USA: 1, Japan: 1, China: 2)
Teilnehmerzahl insgesamt: 45 838

Moderna – clinicaltrial.gov unter “mRNA-1273” (in der EU bereits zugelassen)

Gelistete klinische Studien: 4 (alle USA)
Teilnehmerzahl insgesamt: 33 620

Oxford/Astra-Zeneca – clinicaltrial.gov unter “AZD1222” und “ChAdOx1 nCoV-19″ (Zulassungsverfahren in der EU bereits läuft; Stand: 25.1.2021)

Gelistete klinische Studien: 9 (diverse Länder)
Teilnehmerzahl insgesamt: 66 466

Zu den beiden bereits in der EU zugelassenen mRNA-Impfstoffen stehen demnach bislang Daten von fast 80 000 Menschen zur Verfügung, die eine gute Einschätzung sowohl der Wirksamkeit als auch der Impfreaktion und möglicher Nebenwirkungen erlauben.

Einschätzung der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe

Grundsätzlich ist es das Ziel von Impfungen, einen langfristig wirkenden Schutz aufzubauen. Der Impfstoff täuscht dabei dem Körper eine Infektion vor, woraufhin dieser mit der Bildung von Abwehrstoffen reagiert. Wenn der Körper anschließend tatsächlich mit dem Erreger in Kontakt kommt, können diese Abwehrstoffe schnell aktiv werden und die Erkrankung abwehren.

Dies alles soll so ablaufen, dass der Körper nach der Impfung nicht tatsächlich erkrankt, sondern sein Immunsystem lediglich auf die Art und Funktionsweise des Erregers trainiert werden soll. Natürlich soll es dabei nicht überanstrengd oder gar überfordert werden. Impfreaktionen müssen also moderat bleiben und Nebenwirkungen – die übrigens oftmals nicht von den Vakzinen selbst, sondern von Trägerstoffen der Impfung hervorgerufen werden – möglichst ausgeschlossen werden.

Bei den nun zugelassenen beiden Impfstoffen von Moderna und Pfizer/Biontech handelt es sich nicht um klassische Lebend- oder Totimpfstoffe. Es werden also keine abgeschwächte oder abgetötete beziehungsweise inaktivierte Erreger oder Teile davon in den Körper eingebracht.

mRNA-Impfstoffe schleusen nur den genetischen Bauplan für Erreger-Antigene in menschliche Zellen ein. Die Zellen bauen dann anhand dieser Anleitung selbst die Antigene zusammen, welche dann eine spezifische Immunantwort hervorrufen. Die mRNA im Impfstoff wird durch normale zelluläre Prozesse schnell abgebaut und gelangt nicht in den Zellkern.

Auf Basis von 80 000 Freiwilligen, die sich nach erhaltener Impfung untersucht wurden, lässt sich bei den freigegebenen Coronaimpfstoffen eine gute Einschätzung der Sicherheit der mRNA-Vakzine von BioNTech/Pfizer und Moderna durchführen.

Nachfolgend all jene Impfreaktionen und Nebenwirkungen, die bisher beobachtet werden konnten.

Impfreaktionen

Impfreaktionen sind eine besondere Art von “unerwünschtem Effekt” der Impfung, da sie gewissermaßen erwünschte Effekte anzeigen. Das Immunsystem wird mit der ersten Dosis informiert: Dieses Protein ist fremd, das stammt von einem möglicherweise gefährlichen Eindringling. Impfreaktionen sind also typische Anzeichen für eine gute Immunreaktion.

Die erste Reaktion der Abwehr ist daher zwar schon häufig spürbar, aber noch mehr Menschen sollten bei einem zweiten Angriff, der mit der zweiten Impfdosis simuliert wird, die Reaktion des Immunsystems bemerken. Der mögliche Krankheitserreger, der nun schon durch die erste Impfung bekannt ist, wird gezielt bekämpft – dies zeigt sich in Symptomen eines Infekts wie Fieber, Kopfschmerz und Erschöpfung (Fatigue).

Da die Abwehr rasch die Oberhand gewinnt, lassen diese Impfreaktionen allerdings schnell nach – typischerweise dauern sie, wie den Daten zu entnehmen ist, 1-2 Tage und dauern bei der zweiten Dosis nicht länger als bei der ersten.

Die systemischen Impfreaktionen traten etwas häufiger bei jüngeren als bei älteren Menschen auf und waren bei den meisten Menschen mild bis moderat. Lokale Reaktionen, also Effekte an der Injektionsstelle wie Schwellung, Rötung oder Schmerzen, treten ebenfalls häufiger mit dem Impfstoff als mit dem Placebo auf. Auch dies ist auf die Immunreaktion zurückzuführen. Der Körper sendet also vermehrt Immunzellen an die geimpfte Stelle, um den Eindringling zu bekämpfen.

Auch diese Reaktionen sind also völlig normal bei einer Impfung. Die Moderna-Studie ermittelte eine durchschnittliche Dauer der lokalen Reaktionen von 1,9 Tagen mit dem Placebo und von 2,6 Tagen mit dem Impfstoff.

Die Impfreaktionen sind also ein gutes Zeichen, da sie die Aktivität des Immunsystems in Reaktion auf das Protein des Virus anzeigen.

Der Körper reagiert wie bei einer echten Virusinfektion, besonders bei der zweiten Dosis, bei der die Abwehr schon “Bescheid weiß”. Diese Reaktion dauert aber nicht lange – nach wenigen Tagen ist das Immunsystem sicher, dass keines dieser fremden Proteine mehr aufzufinden ist.

Bisher bekannte Systemische Impfreaktionen

Hier die Aufzählung der Sicherheitsdaten der bei uns bisher zugelassenen mRNA-Impfstoffe. Beachten Sie zur besseren Einschätzung der Werte auch immer die vergleichszahlen aus der Placebo-Gruppe. Dabei handelt es sich um Studienteilnehmer, die KEINEN Impfstoff erhalten haben, sondern ein Scheinmedikament (ein sogenanntes Placebo), das keinen Impf- bzw. Arzneistoff enthält und somit auch keine pharmakologische Wirkung hat:

BioNTech – Teilnehmerzahl: 43 448 (50 % Placebo)

Von-bis Zahlen stammen von älteren (> 55 Jahre) – jüngeren (16-55 Jahre) Teilnehmern

Erhöhte Temperatur/Fieber (mind. 38 °C):
1-4 % (Dosis 1); Placebo: 0-1 %
11-16 % (Dosis 2); Placebo: 0 %
Fatigue:
43-47 % (Dosis 1); Placebo: 23-33 %
51-59 % (Dosis 2); Placebo: 17-23 %
Kopfschmerz:
25-42 % (Dosis 1); Placebo: 18-34 %
39-52 % (Dosis 2); Placebo: 14-24 %
Muskelschmerz:
14-21 % (Dosis 1); Placebo: 8-11 %
29-37 % (Dosis 2); Placebo: 5-8 %
Gelenkschmerz:
9-11 % (Dosis 1); Placebo: 6 %
19-22 % (Dosis 2); Placebo: 4-5 %
Übelkeit:
0-1 % (Dosis 1); Placebo: 1 %
1-2 % (Dosis 2); Placebo: 0-1 %
Schüttelfrost
6-14 % (Dosis 1); Placebo: 3-6 %
23-35 % (Dosis 2); Placebo: 3-4 %
Durchfall
8-11 % (Dosis 1); Placebo: 7-12 %
8-10 % (Dosis 2); Placebo: 6-8 %

Moderna – Teilnehmerzahl: 30 420 (50 % Placebo)

Erhöhte Temperatur/Fieber (mind. 38 °C):
0,8 %; Placebo: 0,3 %
Fatigue:
37,2 %; Placebo: 27,3 %
Kopfschmerz:
32,7 %; Placebo: 26,6 %
Muskelschmerz:
22,7 %; Placebo: 13,7 %
Gelenkschmerz:
16,6 %; Placebo: 11,8 %
Übelkeit:
8,3 %; Placebo: 7,1 %
Schüttelfrost
8,3 %; Placebo: 5,8 %

Nebenwirkungen

Zu diesen zu erwarteten Impfreaktionen kommen noch unerwartete, unerwünschte Ereignisse hinzu, die in einer klinischen Studie immer aufgeführt und analysiert werden.

Dazu gehören alle Erkrankungen oder gesundheitlichen Ereignisse, die erst nach der Impfung auftraten oder sich verschlechterten. Von solchen Ereignissen waren in der Moderna-Studie innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung 21,6 % der Menschen mit Placebo betroffen und 23,9 % der Menschen mit dem Wirkstoff, davon standen allerdings nach genauerer Analyse lediglich 4,5 % (Placebo) und 8,2 % (Wirkstoff) in Zusammenhang mit der Impfung.

Eine medizinische Behandlung benötigte nur ein sehr kleiner Teil, nämlich 0,5 % der gesamten Teilnehmer mit Placebo und 0,9 % mit dem Wirkstoff. In der BioNTech-Studie berichteten 12 % der Menschen mit Placebo und 27 % der Menschen mit dem Wirkstoff ein adverses Ereignis, von denen 5,1 % (Placebo) und 20,7 % (Wirkstoff) tatsächlich im Zusammenhang mit der Impfung standen.

Hierbei wurden, berichten die Autoren, häufig vorübergehende Impfreaktionen angegeben, also erwartbare Effekte. Insgesamt traten bei 4 von 21 621 (BioNTech) bzw. 6 von 15 185 (Moderna) Teilnehmern schwerwiegende unerwünschte Ereignisse ein, die tatsächlich mit der Impfung bzw. mit dem Wirkstoff in Zusammenhang standen.

Allerdings wurden auch hier kuriose Fälle wie beispielsweise eine Schulterverletzung bei der Impfung aufgelistet. Insgesamt zeigte sich demnach also ein gutes Sicherheitsprofil der beiden Impfstoffe, mit überwiegend mild bis moderaten, typischen Impfreaktionen und einer deutlich geringeren Zahl von sonstigen adversen Ereignissen.

Allergische Reaktionen & Anaphylaxis

Am Beginn der Verimpfungen gab es einige Meldungen hinsichtlich allergischer Reaktionen von geimpften auf den BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoff von Pfizer/Biontech. Nun gibt es valides Zahlenmaterial, das die tatsächliche Häufigkeit darlegt.

Die US-amerikanischen Behörde CDC (center for disease control and prevention) fasste die klinischen und epidemiologischen Charakteristika der Fallberichte allergischer Reaktionen nach der ersten Impfdosis mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech in den USA zusammen.

In der Analyse der CDC wurden die allergischen Reaktionen nach Impfung mit den neuen Corona-Impfstoffen auf mRNA-Basis bei 1,9 Mio. Impfungen unter 0,2 % unerwünschter Ereignisse (adverser Ereignisse) 175 mögliche Fälle schwerer allergische Reaktionen festgestellt, von denen 107 als allergisch bestätigt wurden.

Darunter waren 21 Fälle von Anaphylaxis (allergische Schocks = Anaphylaktischer Schock), überwiegend mit allergischen Reaktionen in der Vergangenheit. Die Behörde schließt, dass es sich um sehr seltene Ereignisse handelt, auf die Impfzentren allerdings vorbereitet sein sollten, um Betroffene rasch zu erkennen und effektiv zu behandeln.

  • Dazu gehört, dass ausreichend Epinephrin in vorgefüllten Spritzen vorliegt, um rasch behandeln zu können.
  • Ein Screening soll Menschen identifizieren, für die die Impfung eventuell kontraindiziert wäre oder bei denen, beispielsweise aufgrund einer Anaphylaxis-Historie, besonders achtsam vorgegangen werden sollte.
  • Nach der Impfung sollen ausreichende Beobachtungs- und Ruheperioden eingehalten werden (15 oder 30 Minuten je nach individueller Allergie-Vergangenheit).
  • Zudem soll das medizinische Personal, das die Impfung durchführt, die Anzeichen und Symptome einer Anaphylaxis früh erkennen können.
  • Ein Anaphylaxis-Verdacht soll unmittelbar mit intramuskulärem Epinephrin behandelt werden.

Quelle: Allergic Reactions Including Anaphylaxis After Receipt of the First Dose of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine – United States in MMWR Morb Mortal Wkly Rep.; 2021 Jan 15;70(2):46-51.

mRNA: Nur eine instabile Bauanleitung, kein Virus

Im Gegensatz zu einer echten Virusinfektion bleibt bei dieser Impfung kein Rest des Angreifers übrig. Das Impfmaterial, die mRNA, ist nichts anderes als eine Bauvorlage oder ein Kochrezept. Sie kann in der geimpften Zelle lediglich abgelesen werden, um genau dieses eine Protein des Virus, das Spike-Protein, nachzubauen.

Allerdings sind Zellen sehr ordentlich. mRNA bleibt nie lange frei in der Zelle, sondern wird bald vom „internen Kehrdienst“ entsorgt und in ihre Bestandteile zerlegt. Zu diesem Zeitpunkt ist das auch in Ordnung – das Immunsystem hatte dann nämlich schon ausreichend Gelegenheit, sich das Protein genau einzuprägen und dagegen Antikörper zu entwickeln.

Spätestens mit der Erinnerungsimpfung ist es, wie die Ergebnisse der klinischen Studien belegen, bestens vorbereitet auf das echte Virus.

Dürfen Schwangere und Kinder geimpft werden?

Weil derzeit noch nicht ausreichend Daten zur Sicherheit von Covid-19-Impfstoffen bei Schwangeren vorliegen, wird aktuell Schwangeren KEINE Impfung gegeben. Sie können sich aber nach ärztlicher Rücksprache für eine Impfung entscheiden, wenn sie zu einer Gruppe gehören, für die eine Covid-19-Impfung empfohlen wird (etwa medizinisches Personal).

Um besser über mögliche Auswirkungen der Impfungen auf Schwangere Bescheid zu wissen, laufen klinische Tierstudien zur Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität, deren Ergebnisse bereits in Kürze erwartet werden. In den bisher zur Verfügung stehenden Studien zur Wirksamkeit des ersten COVID-19-Impfstoffes (von Biontech/Pfizer) fanden sich jedenfalls keine Hinweise für direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale Entwicklung, Geburt oder die Entwicklung des Kindes nach der Geburt. (Stand: 01/21)

Hinsichtlich eines möglichen Impfstoffes für Kinder ist vorauszuschicken, dass das Virus vor allem bei Personen über 65 Jahren die schwersten Schäden verursacht, weshalb zu Beginn der Pandemie auch ausschließlich Erwachsene und Personen höheren Alters in Impfstudien aufgenommen wurden. Doch Anfang Jänner verkündete Albert Bourda, CEO von Pfizer, dass es noch im ersten Quartal 2021 Daten darüber geben soll, wie gut der Impfstoff bei Kindern wirke und wie verträglich er sei.

Es wird jedenfalls davon ausgegangen, dass es sich bei Impfstoffen, die für Kinder zugelassen werden, vermutlich um dieselben Impfstoffe handeln wird, die auch bei Erwachsenen eingesetzt werden, wenngleich vermutlich in einer anderen Dosierung.

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Quellen:

¹ BioNTech: 95 %iger Schutz vor COVID-19
Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine
Publication: The New England Journal of Medicine
Publisher: Massachusetts Medical Society
Scientists: Polack FP, Thomas SJ, Kitchin N, et al.
Date: Dec 31, 2020
PMID: 33301246

² Phase-III Ergebnisse zu Moderna-Impfstoff
Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine
Publication: The New England Journal of Medicine
Publisher: Massachusetts Medical Society
Date: Dec 30, 2020
PMID: 33378609

³ DeutschesGesundheitsPortal.de

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