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Zehn Fragen rund um gesunden und erholsamen Schlaf

Zehn Fragen rund um gesunden und erholsamen Schlaf

Fragen gesunder Schlaf

Erholsamer Schlaf ist nicht nur etwas sehr angenehmes, er ist auch essentiell für die körperliche und geistige Gesundheit. Doch viele Menschen leiden unter Schlafstörungen oder wachen morgens wie gerädert auf und kennen die Ursache dafür nicht. Der folgende Artikel beleuchtet die wichtigsten Fragen zum Thema Schlaf und gibt hilfreiche Anregungen, was jeder Einzelne tun kann, um die Qualität seines Schlafes zu verbessern.



Die interessantesten Fakten rund um das Thema Schlafen

Schlaf ist ein faszinierendes Thema und besonders faszinierend sind die statistischen Fakten rund um das Schlafen. So wechselt der Durchschnittsbürger, während einer Nacht, rund 20 Mal seine Schlafposition und verbraucht dabei 60 Kalorien pro Stunde. Die meisten Menschen wachen innerhalb einer Nacht bis zu 28 Mal auf, ohne dies jedoch zu merken und schwitzen während des Schlafens rund einen Liter. Die liebsten Kleidungsstücke im Bett sind Pyjama, Nachthemd oder T-Shirt. Zudem schlafen Frauen besser, wenn sie das Bett für sich alleine haben, während Männer erholsamer schlafen, wenn jemand neben ihnen liegt.

Warum ist erholsamer Schlaf so wichtig?

Im Artikel Warum Schlaf so wichtig ist schreiben wir, dass sich der menschliche Körper während der Nacht, erholt und regeneriert. In dieser Zeit werden auch Erlebtes und Erlerntes vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis transferiert und dort gespeichert. Gesunder Schlaf garantiert eine optimale Leistungsbereitschaft am Tag und hält den Körper gesund und fit. Gesteuert ist das Schlafverhalten von der „inneren Uhr“ des Menschen. Sie sorgt dafür, dass der Mensch sich zu bestimmten Zeiten fit und zu anderen müde fühlt. Gesteuert wird dieser Tag-Nacht-Rhythmus von dem Hormon Melatonin, welches bei Einbruch der Dunkelheit von der Zirbeldrüse ausgeschüttet wird und den Menschen schläfrig macht.

Was sind die Folgen von chronischem Schlafmangel?

Die ersten Folgen von Schlafmangel sind eine verminderte Konzentrationsfähigkeit sowie eine verringerte Leistungsfähigkeit. Dauert der Schlafmangel längere Zeit an, können Gereiztheit, Trugwahrnehmungen und sogar Persönlichkeitsstörungen oder Suizidgedanken die Folge sein. Hormone und Stoffwechsel geraten aus dem Gleichgewicht und auch auf das Herz-Kreislauf-System wirkt sich der anhaltende Schlafmangel negativ aus.

Was können Ursachen für Schlafstörungen sein?

Die Liste der möglichen Ursachen für Schlafstörungen ist sehr lang. So können die Lebenssituation, wie zum Beispiel regelmäßige Schichtarbeit, aber auch Stress oder schlichtweg Lärm dazu führen, dass der Betroffene nur schlecht durchschlafen kann. Psychische Gründe, wie Ängste, Sorgen, aber auch Depressionen oder das Burn-Out Syndrom sind ebenfalls typische Ursachen für Schlafstörungen.
Doch Schlafstörungen können auch körperliche Ursachen haben. So kann gestörter Schlaf ein Anzeichen einer Herzkreislauf-Erkrankung sein, für eine Hormonstörung sprechen oder auf eine Stoffwechselstörung hinweisen. Diese Liste ließe sich noch sehr lang weiterführen. Deshalb ist es bei andauernden Schlafstörungen so wichtig, einen Mediziner aufzusuchen und die möglichen Ursachen abzuklären.

Sind Schlaftabletten eine Lösung?

Viele von Schlafmangel geplagte Menschen greifen zu Schlaftabletten, damit sie endlich ein Auge zutun. Doch diese können nur kurzzeitig Abhilfe schaffen und sollten nur nach vorheriger Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. Rezeptfreie Alternativen können Baldrianpräparate oder Schlaf-Tees aus der Apotheke sein. Doch auch für Baldrian gilt, wie für Schlaftabletten, wird es über einen längeren Zeitraum eingenommen, lässt die Wirkung nach. Wer dann die Dosis eigenmächtig erhöht, muss nicht nur mit gesundheitlichen Folgen rechnen, sondern sorgt damit auch nicht für erholsameren Schlaf, da er sich am nächsten Morgen gerändert und unausgeglichen fühlt.

Was hat es mit Verhaltenstherapie und Entspannungstechniken auf sich?

Bei Schlafstörungen, die psychische Ursachen haben, kann eine Verhaltenstherapie helfen. Sie deckt die Verhaltensmuster, die der Schlafstörung zu Grunde liegen, auf und hilft diese dauerhaft zu verändern und so zu erholsamen Nächten zurückzufinden. Auch Entspannungsübungen können helfen, zu innerer Ausgeglichenheit zu gelangen und damit auch besser zu schlafen. Oft hilft es schon, wenn Betroffene ihr Verhältnis zum Thema Schlaf einmal kritisch hinterfragen. Wer die Qualität und die Quantität seines Schlafes genau beobachtet und bewertet, neigt eher zu Schlafstörungen, als jemand, der das ganze Thema gelassen betrachtet.

Wie wichtig ist eine gute Matratze für erholsamen Schlaf?

Wie man sich bettet, so liegt man – an diesem Satz ist durchaus etwas dran. Die richtige Matratze trägt nämlich entscheidend zur Qualität des Schlafes bei. Wer auf einer durchgelegenen alten Matratze schläft, leidet nicht nur häufig unter Rückenschmerzen, sondern schläft auch nicht so gut durch, wie jemand, der die Nacht auf einer Qualitätsmatratze verbringt. Dabei ist nicht nur die Qualität der Matratze wichtig, sondern auch die Wahl des richtigen Härtegrads. Um da nicht den Überblick zu verlieren, hilft ein so genannter Matratzen-Finder, wie von quelle.at. Hier können Kunden sich Schritt für Schritt zur optimalen Matratze durchklicken, die genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Welche Matratzenarten können unterschieden werden?

Die gängigsten Matratzenarten sind Federkern-, Kaltschaum-, Latex-, Viscokern- und Wasserbettmatratzen. Sie haben alle ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. So eignet sich eine Federkernmatratze, wegen ihrer hervorragenden Luftzirkulation, besonders gut für Personen, die nachts viel schwitzen, während eine Kaltschaummatratze besser isoliert und deshalb für Menschen, die schnell frieren, optimal ist. Allergiker sind mit einer Latexmatratze gut beraten und wer chronische Rückenprobleme hat, kann mit einer beheizbaren Wasserbettmatratze eigentlich nichts falsch machen. Unterteilt werden Matratzen grundsätzlich in drei Härtegrade. Je nach Körpergewicht muss ein anderer Härtgrad gewählt werden, damit die Wirbelsäule von der Matratze optimal gestützt wird.

Kann sich die Gestaltung des Schlafzimmers auf die Qualität des Schlafes auswirken?

Viele unterschätzen die Wirkung, die die Gestaltung des Schlafzimmers auf die Qualität des Schlafes haben kann. Das Schlafzimmer sollte ein Ort der Ruhe und der Entspannung sein

Wer entspannt einschlafen möchte, sollte auch sein Schlafzimmer dementsprechend gestalten. Das Schlafzimmer sollte ein Ort der Ruhe sein. PC, Fernseher, Tablet und Co haben dort also nichts zu suchen. Sie erinnern nur an unliebsame Aufgaben oder halten den Betroffenen vom Schlafen ab. Ein gutes Buch auf dem Nachttisch reicht völlig aus, um vor dem Schlafengehen gedanklich noch ein wenig abzuschalten. Zudem sollte das Schlafzimmer dunkel und ruhig sein. Ein tickender Wecker oder transparente Vorhänge, die das Licht der Straßenlaternen hereinlassen, sind also tabu. Auch die Gestaltung der Wände und die im Raum verwendeten Farben spielen eine große Rolle, da sie sich nachhaltig auf das Empfinden auswirken. Wohnräume sollten farblich nicht monothematisch gestaltet werden, ideal ist nach Einschätzung vieler Wohnraumgestalter eine Mischung aus Beruhigung und Anregung.¹

Laut eines Blogs zum Thema Farbpsychologie symbolisiert die Farbe Blau Vertrauen, während Rot energetisch wirkt. Rot wird daher selten für ganze Zimmer verwendet, sondern empfiehlt sich als klassische Akzentfarbe. Gelb wiederum ist eine stimmungsaufhellende Farbe, sie öffnet Räume und regt die Gehirntätigkeit an. Grün und Blau sind kühle Farben, verbreiten aber entgegen der allgemeinen Annahme keine kalte Atmosphäre, sondern tragen im Gegenteil zu einer entspannten, ruhigeren Grundstimmung bei. Blau- und Grüntöne sind daher sowohl für den Schlafbereich als auch das Badezimmer absolut empfehlenswert. ²

Was sind die besten Tipps, um besser schlafen zu können?

Die besten Schlaftipps in der Übersicht:

  • Wer sich an feste Schlaf- und Aufstehzeiten hält, unterstützt damit den natürlichen Rhythmus des Körpers.
  • Regelmäßige Bewegung, zum Beispiel in Form von Spaziergängen oder auch Radtouren baut Stress ab und wirkt entspannend.
  • Das Abendessen sollte eher leicht ausfallen. Zu fettreiche Gerichte liegen schwer im Magen.
  • Keine koffeinhältigen Getränke kurz vor dem Zubettgehen.
  • Nikotin und Alkohol sind nicht nur schlecht für den Körper, vor allem Alkohol stört die Qualität des Schlafes nachhaltig.
  • Rituale und Maßnahmen zur Entspannung, wie ein heißes Schaumbad oder ein Entspannungs-Tee, können das spätere Einschlafen erleichtern.
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Quellen:

¹ Farbpsychologie | homesolute.com
² Farbpsychologie | Blog

Fotocredit:

© absolutimages & bramgino – Fotolia.com

Linktipps:

– 10 Schlafregeln für gesunden Schlaf
– Schlafstörungen | Krankheitslexikon
– Schlafstörungen: Schlafräume gesund und schlafgerecht einrichten
– Gesundes Wohnen: Licht, Formen, Farben zum Wohlfühlen
– Weißdorn gegen Schlafstörungen | Heilpflanzenlexikon