Blackout: wie wahrscheinlich ist ein großer Stromausfall und was ist zu beachten?

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Blackout: wie wahrscheinlich ist ein großer Stromausfall und was ist zu beachten?

Ebenso wie das Corona-Virus hält sich auch der Strom beim Transport nicht an Staatsgrenzen. Grenzüberschreitende Koordination und die intensive Zusammenarbeit aller nationalen Übertragungsnetzbetreibersind die Voraussetzung dafür, dass EU-weit nie die Lichter ausgehen.

Doch wie hoch ist das Risiko eines totalen Stromausfalls? Wir haben mit DI Kurt Misak, dem zuständigen Experten der Austrian Power Grid, also des unabhängigen Übertragungsnetzbetreibers in Österreich, über die die Balance zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch und einen sogenannten Blackout (großflächigen Stromausfall) gesprochen.

Blackout – Artikelübersicht:

Kurt Misak, der bei Austrian Power Grid (APG) für das Thema Versorgungssicherheit verantwortlich ist, spricht im Interview über das Stromnetz in Österreich, das sogenannte Übertragungsnetz, das man auch als Rückgrat der Stromversorgung bezeichnet. Die APG verbindet mit ihrem Netz die Hochspannungsnetze der einzelnen Bundesländer und betreibt alle wesentlichen Leitungen ins benachbarte Ausland. Über das APG-Netz fließt mehr als die Hälfte des österreichischen Stromverbrauchs.

Experten-Interview zum Thema Blackout

Das Bundesheer und auch zivile Experten halten einen großen Strom- und Infrastrukturausfall in Österreich in naher Zukunft für nicht unrealistisch. Was versteht man unter dem sogenannten Blackout?

Unter einem Blackout versteht man einen großflächigen, überregionalen Stromausfall – unabhängig von der Dauer. Wir sehen es positiv, dass Medien aktuell ein sehr großes Interesse an der heimischen Versorgungssicherheit haben. Das ist ein wichtiger Baustein, das Verständnis, rund um das Thema zu stärken und das Bewusstsein zu schärfen. APG spielt bei der Stromsicherheit eine ganz entscheidende Rolle.

Welche Einrichtungen wären im Fall der Fälle betroffen? Welche Auswirkungen hätte das auf das öffentliche Leben?

Betroffen wäre jeder. Ein Blackout hat natürlich Auswirkungen auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens, weil neben Licht, Wasser- und Abwasserversorgungspumpen, Lüftungsanlagen, Produktionsbetrieben, Kaufhäusern, Bankomaten etc. auch elektrizitätsbetriebene öffentliche Verkehrsmittel, wie U-Bahn, Straßenbahn und weitgehend auch der Zugverkehr sofort ausfallen würden.

Auch auf Festnetz- und Mobiltelefonie kann dann nicht mehr gezählt werden. Wir gehen davon aus, dass nur sehr wenige Menschen Notstromaggregate besitzen. Die positive Nachricht ist, dass in der Regel besonders kritische oder wichtige Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäuser mit einer Notstromversorgung ausgestattet sind.

Inwieweit wären Privathaushalte betroffen? Abgesehen von unmittelbar betroffenen Elektrogeräten, Licht und Telekommunikation, was würde mit Heizung, Bad und WC passieren?

Das hängt entscheidend von der Dauer eines Blackouts ab. Vor allem in städtischen Haushalten sind kaum Notstromaggregate vorhanden. Wie stark sich ein Blackout auf die Heizung auswirken würde, hängt von der Jahreszeit ab. Ein Heizungsausfall für wenige Stunden ist wahrscheinlich im Sommer kein großes Problem. Weil aber Warmwasserbereitung, Wasser- und Abwasserversorgung häufig von elektrischen Pumpen abhängen, kann es hier schnell zu Engpässen kommen.

Welche Zivilschutzmaßnahmen wären in diesem Zusammenhang für Privatpersonen und Haushalte sinnvoll? Welche Vorsorgetipps haben Sie für unsere Leser was sollten Sie im Ernstfall zuhause haben?

Experten empfehlen, lang haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser sowie nötige Medikamente und einen geeigneten Gaskocher mit ein paar Kartuschen vorrätig zu haben. Es gibt im Internet sehr gut aufbereitete und ausführliche Informationsmaterialien und Listen von den einzelnen Zivilschutzorganisationen¹, die ich empfehlen kann, damit man auf nichts vergisst. Ich selbst halte mich ebenfalls daran und habe unter anderem rd. 50 Liter stilles Mineralwasser in Flaschen im Keller eingelagert.

Wenn die Stromversorgung in weiten Teilen des Landes ausfällt, welche Einrichtungen des öffentlichen Lebens können mit Notstromaggregaten den Betrieb weiter aufrechterhalten?

Wie schon angesprochen, sind zum Beispiel Spitäler und andere kritische Einrichtungen mit Notstromaggregaten ausgestattet. Was das für das öffentliche Leben für einen längeren Zeitraum bedeuten würde, ist nicht leicht zu beantworten, weil die Abwägung von Notwendigkeit und Kosten eine wesentliche Rolle spielt und es nicht Aufgabe der APG ist, das zu bewerten. Viele Einrichtungen müssen sich aber auf das geordnete Herunterfahren ihrer Systeme beschränken, weil eine Vollversorgung einfach zu teuer käme.

Besonders im Hinblick auf die Gesundheit: Wie lange sind derartige Notversorgungssysteme (etwa von Spitälern) funktionstüchtig?

Diese Frage müssen die zuständigen Experten beantworten. Was wir sagen können, ist, dass dabei auch die technische Qualität des Aggregats und die tatsächliche Belastung im Ernstfall entscheidend ist. Es kommt schlussendlich darauf an, ob die Notaggregate im Anlassfall auch wirklich wie geplant funktionieren und ob ausreichend Treibstoff zur Verfügung steht. Regelmäßige Tests und ein dazugehöriges gut durchdachtes Konzept sind wesentliche Faktoren dafür.

Wie steht es um die innere und äußere Sicherheit, wie sind Polizei und Bundesheer auf derartige Vorfälle vorbereitet?

Der hohe Grad der Gleichzeitigkeit stellt im Blackoutfall sicherlich eine große Herausforderung dar, vor allem bei einem längeren Stromausfall. Darüber hinaus kann ich dazu keine Aussage treffen.

Als Experte des großen Stromnetzbetreibers Austrian Power Grid AG (APG) schätzen Sie das Risiko offenbar geringer ein, als so manche Kollegen, weshalb?

Wie schon gesagt, begrüßen wir, dass das Thema wieder öffentlich diskutiert wird und somit mehr Bewusstsein nicht nur für den Ernstfall, sondern auch für die Versorgungssicherheit allgemein geschaffen wird. Wir haben bei APG bestens ausgebildetes Personal, sehr gut durchdachte und bewährte Schutzmechanismen sowie äußerst robuste und weitreichende Planungsmechanismen in mehreren Stufen.

Dazu kommen entsprechende Wetter- und Netzsicherheitsprognosen und die laufende Abstimmung mit allen relevanten Partnern inklusive gemeinsamer Simulatortrainings und regelmäßiger Krisenübungen. All das wird von außen kaum oder gar nicht wahrgenommen, weshalb das Risiko aus unterschiedlicher Sicht naturgemäß anders eingeschätzt wird.

Offenbar ist die Zahl der Cyberangriffe auf große Firmen und öffentliche Einrichtungen in den letzten Jahren auch in Österreich massiv gestiegen, ein Angriff auf das Stromnetz, egal ob als krimineller oder terroristischer Akt, wäre naheliegend …?

Wir betreiben einen äußerst hohen Aufwand zur Absicherung unserer Systeme gegen Cyberangriffe. Um die IT-Sicherheit zu gewährleisten, werden in einem spezialisierten Risikomanagement alle Cyberrisiken erfasst und daraus entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Die IT-Systeme werden durch Berechtigungsvergaben geschützt und laufenden Sicherheitsüberprüfungen unterzogen. Zudem werden Backup-Systeme betrieben und regelmäßige Datensicherungen durchgeführt.

Wir haben direkte Verbindungen zu allen relevanten Behörden und dem Austrian Energy-CERT, also dem „Computer Emergency Response Team“ der Elektrizitätswirtschaft in Österreich. Darüber hinaus sind wir ISO27001-zertifiziert und haben uns auch für den „worst case“ organisatorisch so aufgestellt, dass mögliche Auswirkungen auf ein Minimum reduziert werden.

Wie verhält es sich mit Ausfällen auf Basis von Naturkatastrophen, auch hinsichtlich der immer häufigeren schweren Wetterereignisse im Zuge des Klimawandels?

Der letzte große Störfall im Jahr 1976 basierte ja auf einem Waldbrand in Deutschland, in dessen Folge dann die Versorgung in großen Teilen des Landes zum Erliegen kam.

Wetterkapriolen sind für uns eine große Herausforderung. Diese nehmen in Anzahl und Heftigkeit zu, vor allem Phänomene wie heftige Stürme, Starkregen oder extreme Hitze und Kälte bringen ein hohes Gefährdungspotenzial mit sich, welches aber bislang zumeist nur auf Regionsgröße begrenzt war.

Inwieweit ist die internationale Verflechtung der Stromnetze ein Problem. Als Laie liest man vom „Dominoeffekt“, wo nach Überlastung eines Stromnetzes weitere unter der zusätzlichen Last zusammenbrechen – können Sie ein wahrscheinliches Szenario skizzieren?

Die internationale Verflechtung der Stromnetze ist der Grund für unsere stabile Stromversorgung in Kontinentaleuropa. Dazu muss man wissen, dass Erzeugung und Verbrauch im Stromnetz in jeder Sekunde gleich groß sein müssen. Unsere Netzfrequenz, also die Anzahl von Schwingungen pro Sekunde unserer Netzspannung, beträgt 50 Hertz – dies gilt aber nur für den Gleichgewichtsfall.

Kleinere Schwankungen dürfen bei der Frequenz bis zu 0,2 Hertz auf oder ab betragen. Bei größeren Schwankungen können bereits Probleme bei bestimmten Verbrauchern oder bei einzelnen Einspeiseanlagen entstehen.

Ein stabiles Netz lebt damit von einer großen Reservehaltung und einer gewissen stabilisierenden Systemträgheit. Dies ist wiederum von der Anzahl an Großgeneratoren im gesamten Netz abhängig, da nur diese eine sogenannte rotierende Masse mit entsprechender Trägheit mitbringen.

Genau das ist durch die Verflechtung der Stromnetze in Europa gegeben. Dass es andererseits Dominoeffekte geben kann, ist zwar richtig, aber das kann in kleineren Netzen erst recht passieren. Dagegen gibt es jedenfalls gut durchdachte Schutzmechanismen zur Eindämmung solcher Kettenreaktionseffekte.

Erst wenn all diese Mechanismen gleichermaßen vollkommen scheitern oder an alle an ihre Grenzen stoßen, kann ein Blackout passieren – sie sehen also: möglich ist das, aber zumindest extrem unwahrscheinlich.

Im Katastrophenfall zählt die Kommunikationsfähigkeit der öffentlichen Stellen zum wesentlichsten Instrument zur Schadensminimierung, wie kann diese bei einem großen Stromausfall aufrechterhalten werden?

Einerseits gibt es dazu ein blackoutsicheres und geschütztes Funksystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, das sogenannte BOS. Andererseits verfügen praktisch alle größeren Netzbetreiber, so auch die APG, über ein betriebsinternes Funksystem, das auch im Blackoutfall österreichweit funktioniert.

Für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit ist der österreichische Rundfunk notstromversorgt und kann auch bei einem totalen Stromausfall mit batteriebetriebenen Radios empfangen werden, dazu zählen natürlich auch Autoradios.

KATWARN: Infos zu Krisen- & Katastrophen per App, SMS und E-Mail

Exkurs: Das Innenministerium hat ein Informationssystem für Krisen- und Katastrophen namens KATWARN entwickelt. Mittells App, SMS und E-Mail können Informationen und Warnungen verschiedener Behörden ortsbezogen oder anlass-/themenbezogen auf mobile individuelle Endgeräte (z.B. Smartphones) übertragen werden. Damit ergänzt KATWARN Österreich/Austria die vorhandenen Warnmöglichkeiten wie Sirenen, Lautsprecher und Medien.

KATWARN Österreich/Austria informiert sowohl darüber, DASS es eine Gefahr gibt, als auch WIE man sich verhalten soll. So können betroffene Personengruppen z. B. im Haushalt, Büro oder unterwegs gezielt erreicht oder schon im Vorwege über sicherheitsrelevante Situationen z. B. bei Großveranstaltungen, Naturkatastrophen und Extremwettergefahren, Großveranstaltungen oder auch Industrieunfälle aufgeklärt werden.

Infos & Download www.katwarn.at >> KATWARN

Gibt es einen konkreten Einsatzplan, ein standardisiertes Vorgehen, bei dem Infrastrukturbetreiber, Hilfs- und Blaulichtorganisationen, Medien und öffentliche Stellen koordiniert zusammenarbeiten?

Es existiert seit langem ein sehr gut koordiniertes, staatliches Krisen- und Katastrophenmanagement, kurz SKKM, in das APG eingebunden ist. Es handelt sich um ein sehr breites Netzwerk unter der Leitung des Innenministeriums mit nahezu allen maßgeblichen und/oder relevanten staatlichen und privatrechtlichen Institutionen.

Das Innenministerium veranstaltet dazu regelmäßige Abstimmungs- und Informationssitzungen sowie umfangreiche Übungen, um für den Ernstfall gemeinsam bestmöglich gerüstet zu sein. Die großangelegte Übung HELIOS vom Mai 2019 ist ein Beispiel für eine solche erfolgreiche gemeinsame Unternehmung. Unabhängig davon haben alle Infrastrukturbetreiber vorbereitete und mit den relevanten Partnern laufend abgestimmte Notfallkonzepte.

Sprechen wir abschließend noch von Wahrscheinlichkeiten, ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen, allerdings mit höherer Aussagekraft als die berühmt berüchtigte Kaffeesudleserei: Wie schätzen Sie die Wahrscheinlichkeiten eines Blackouts ein? Welche Größenordnungen sind die wahrscheinlichsten, betrifft es Regionen, Länder oder gar den Kontinent? Sprechen wir noch kurz über die Dauer eines Ausfalls: welche Zeitspannen bedeuten was?

In der Stromversorgung zeigt sich eine immer komplexer werdende Gesamtsituation: Reduktion von thermischen Kraftwerken, steigende Produktionsschwankungen der Erneuerbaren, transnationale Stromflüsse, Digitalisierung des Energiemanagements, Erfordernis einer hohen Stromqualität für Industrie und Gewerbe, Elektrifizierung neuer Bereiche wie zum Beispiel Mobilität, stark zunehmende Wetterkapriolen.

Darüber hinaus muss betont werden, dass die Gesamtsystemsicherheit nicht ausschließlich in unserer Hand liegt – auch energiewirtschaftliche und energiepolitische Rahmenbedingungen sind wesentliche Einflussfaktoren, die nicht immer im Einklang mit technischer Umsetzbarkeit sind.

Aber wir überlassen natürlich nichts dem Zufall – die Regel- und Sicherheitssysteme haben sich massiv weiterentwickelt. Auch die Ausbildung und das Training des operativen Personals in den Steuerzentralen sind äußerst streng und intensiv. Wir sind zudem mit allen relevanten Partnern im In- und Ausland sehr gut vernetzt. Die Netzbetriebsplanung ist heutzutage ein ausgeklügelter und hochkomplexer Prozess (Monats-, Wochen- und Vortagesplanung bis zur stündlichen Untertagesplanung), der mit unseren Partnern national und international durchgeführt wird.

Die Anzahl nötiger Eingriffe in den Netzbetrieb ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Das ist aber auch ein Beweis für die sehr gute Koordination unter den Netzbetreibern in Österreich und in ganz Europa.

Ein Blackout kann je nach Ursache mehrere Bundesländer, ganz Österreich oder auch mehrere Teilregionen innerhalb Europas betreffen. Zur Eindämmung eines großflächigen Stromausfalls lösen entsprechende Schutzgeräte an verschiedenen Stellen aus und begrenzen so in der Regel die betroffenen Gebiete. Ein Blackout in ganz Kontinentaleuropa ist deshalb extrem unwahrscheinlich.

Ähnlich wie bei der Wahrscheinlichkeit eines Blackouts verhält es sich mit der Antwort auf die Frage nach der Dauer. Es sind so viele Einflussparameter beteiligt, dass eine genaue Antwort unseriös ist. Je nach Ursache, Eintrittszeitpunkt und Ausdehnung des Blackouts sowie Wetterlage, Personal- und Anlagenverfügbarkeit und Ablauf des Netzwiederaufbaus ist eine Dauer von mehreren Stunden bis zu etwa einem Tag am wahrscheinlichsten.

Wir danken für das Gespräch!

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Quellen:

¹ Österreichischer Zivilschutzverband Blackout-Ratgeber
² APG – Austrian Power Grid AG; Dipl.-Ing. Kurt Misak; UBV – Leiter Versorgungssicherheit / Head of Security of Supply

Die APG (Mutterkonzern: VERBUND AG) ist dafür verantwortlich die Balance zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch in Österreich zu halten. Als Betreiberin des überregionalen Stromtransportnetzes ist die APG auch verantwortlich für den Stromaustausch mit den Nachbarländern. Die APG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Steuerzentrale überwachen und steuern rund um die Uhr die Energieflüsse im heimischen Stromnetz. Im Falle von Störungen kümmert sich das APG-Leitungsteam um die rasche Fehlerbehebung, um Versorgungsunterbrechungen so kurz wie möglich zu halten.

Hinweis: Die Austrian Power Grid AG ist vom Verbund-Konzern entflochten. Die Verbund AG (Österreichs größtes Elektrizitätsversorgungsunternehmen) hat damit 2010 dem von der EU-Kommission geforderten Unbundling – also der organisatorischen Trennung der Bereiche Stromerzeugung und –handel vom Bereich der Stromübertragung – im Sinne der 3. EU-Binnenmarktrichtlinie zur Förderung der Markttransparenz entsprochen. Dennoch ist die Austrian Power Grid AG als unabhängig agierendes und mit sämtlichen Unternehmensfunktionen ausgestattetes Stromübertragungsunternehmen im Eigentum der VERBUND AG. Die Verbund AG notiert an der Wiener Börse und ist im Leitindex ATX gelistet. Die Republik Österreich hält derzeit 51 Prozent.

Fotohinweis: sofern nicht extra anders angegeben, Fotocredit by Fotolia.com und 024-657-834 und Composita auf Pixabay.com (Montage: Herz As Media)

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