Stress und Libido

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Stress killt Libido

Gegen mangelnde oder fehlende Libido gibt es jetzt erstmals natürliche Hilfe. In der heutigen Zeit erleben Menschen ihre Sexualität deutlich bewusster. Gleichzeitig üben die Medien einen starken „Leistungsdruck“ auf beide Geschlechter aus: Immer schöner, immer geiler, immer potenter … sexuelle Power gehört zum Lifestyle. In der Realität orten Mediziner jedoch häufiger als vermutet einen verminderten Sexualtrieb. Schätzungen gehen davon aus, dass mindestens eine Million ÖstereicherInnen von Libido-Problemen betroffen sind.

Wenn die Libido abhanden gekommen ist, können Männer und Frauen neuerdings die Wiederherstellung der Lust an der Lust durch ein natürliches Mittel unterstützen.
Es heißt „Libido“ und ist jetzt erstmals in Apotheken erhältlich.

Libidoverlust kein Tabu mehr

Der Wiener Gynäkologe und Endokrinologe Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber zu dieser vielfach verschwiegenen Frage: „Der Libidoverlust ist ein Problem, das sowohl Frauen wie auch Männer betrifft. Es wurde in der Vergangenheit aus Gründen der Zurückhaltung in den ärztlichen Praxen kaum angesprochen. Das ändert sich aber derzeit, wobei zunehmend Frauen den Gynäkologen mit diesem Problem aufsuchen und von ihm Hilfestellung erhoffen.“

Die Aussage deckt sich mit den Erfahrungen in allen westlichen Industrieländern. Immer mehr Menschen erleben Frust mit der Lust. In einer Studie zum Thema „Sexuelle Probleme“ der Norwegischen Gesellschaft für Sexualkunde gaben 13 % der Männer und 38 % der Frauen an, dass fehlende sexuelle Lust als Hauptproblem erachtet wurde. Ähnliche Daten liegen aus den USA und Italien vor. Nach Angaben der „Ärztlichen Praxis“ klagen allein in Deutschland rund 60% der Frauen und etwa 15% der Männer in sexualtherapeutischen Praxen über Lustlosigkeit.

Forsa-Studie deckt mangelnde Libido auf

Noch deutlicher die Ergebnisse der bisher unveröffentlichten deutschen Forsa-Studie: Nahezu jeder Vierte der Altersgruppe 36-45 bzw. jeder Dritte der 46-55-Jährigen hat einen nur noch schwach bis sehr schwach ausgeprägten Wunsch nach Sexualität!

Ein verminderter Sexualtrieb ist oft ein Ergebnis multifaktorieller Einflüsse. Bekannt ist, dass das sexuelle Verlangen sehr häufig mit zunehmendem Alter abnimmt. Auch können Krankheiten (z.B. Diabetes) und die Einnahme von Arzneimitteln (Psychopharmaka, Antihypertonika) den Sexualtrieb negativ beeinträchtigen.

Verantwortlich für Libidoprobleme sind laut Prof. Huber „vor allem zwischenmenschliche Probleme, aber auch Hormonprobleme, nämlich immer dann, wenn die Libidostörungen in Zeiten der endokrinen Umorientierungen des Körpers auftreten, so vor allem in den Wechseljahren“.

Linktipps

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– Lustlosigkeit nach Herzinfarkt