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Weihnachtstruthahn mit Reisfüllung – Zubereitung:
1. Reis nach Anleitung in 280 ml gesalzenem Wasser mit etwas Butter aufkochen und danach auf kleinster Stufe ca. 15 Minuten garen lassen.
2. Mandeln ohne Fett anrösten und abkühlen lassen. Marillen und Ingwer würfeln. Vier bis fünf Safranfäden in 2 EL heißem Wasser auflösen und mit dem Reis vermischen. Danach restliche Zutaten dazugeben und kräftig abschmecken.
3. Pute waschen und trockentupfen. Innen und außen kräftig salzen und pfeffern.
4. Reisfüllung hineingeben und Öffnungen zustecken. Im Backofen auf dem Rost mit einer Fettfangschale bei 200 °C mit der Brustseite nach unten 1 1/2 Stunden braten. Fond, Wein, Wasser und Saft mischen und damit nach und nach angießen. Nach 1 1/2 Stunden Bratzeit die Pute wenden und 1 Stunde weiterbraten und anschließend mit halbierten Cocktailtomaten servieren.
Zubereitungszeit: ca. 3 Stunden
Tipp: Wer die Pute zu Weihnachten lieber knuspriger hat, kann auf den Wein und das Wasser verzichten und stattdessen die Pute eine Stunde vor Ende der Bratzeit mit 200 g Jausenspeck belegen (gut mit Alufolie abdecken). Dazwischen dennoch immer wieder mit etwas Apfelsaft aufgießen. Nicht nur Jamie Oliver liebt dieses Weihnachtsgericht heiß …
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Zu Gast bei Jamie: Die besten Rezepte aus dem Königreich
Jamie Oliver startete 1998 seine phänomenale Karriere als jüngster TV-Koch der BBC mit der Koch-Kultserie “The Naked Chef”. Die Briten sind hin und weg von seiner “nackten”, das heißt schnörkellosen aber köstlichen neuen Küche. Und auch der rest von Europa liebt den Kochstil des sympathischen Engländers.
Küche der Heimat: In mehreren Kategorien stellt Oliver gewohnt alltagstaugliche, aber raffinierte Rezepte von deftig bis leicht vor, die ohne großen Aufwand nachgekocht werden können. Und manch einer staunt ob der Rafiness der so oft belächelten englischen Küche. Wichtig wie immer: tadellose Zutaten und frische Ideen.
Kundenrezension: “Ich mag den Kochstil von Jamie Oliver. Er ist einfach, nachvollziehbar, ohne großen Schnickschnack und trotzdem hat man am Ende meist ein raffiniertes Resultat.”
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Artikel vom 15.12.11
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