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Vom Flirt zur Partnerschaft | Gesundheit, Lust & Liebe

Vom Flirt zur Partnerschaft | Gesundheit, Lust & Liebe

Vom Flirt zur Partnerschaft

Der Mensch ist kein Einzelgänger, sondern strebt von jeher nach Zweisamkeit. Ein erfülltes Leben mit dem geliebten Partner ist wohl für die meisten der Inbegriff von Glück. Wo und wie finde ich den idealen Partner und wie kann ich bestehende Beziehungen optimieren? Diese und andere Fragen werden nun auf dem Portal www.tipps-vom-experten.de umfangreich und übersichtlich beantwortet.



Vier Voraussetzungen für eine gute Partnerschaft

1. Intellektueller Gleichklang

Die Erfahrung zeigt, dass Beziehungen erfolgversprechend sind, wenn beide Partner über ein ähnliches intellektuelles Niveau verfügen, d.h. ähnliche Schulbildung, Bildung im allgemeinen und auch ähnliches Elternhaus und Wertvorstellungen. Hieraus ergeben sich oft gemeinsame Interessen, die einem harmonischen Zusammenleben zugute kommen und in der Regel Grundlage für eine gemeinsame Gesprächskultur sind. Dass das miteinander kommunizieren können einer der wesentlichen Faktoren einer glücklichen Beziehung ist, ist unumstritten. Gegenseitiges Zuhören und Verstehen, über dieselben Dinge lachen, schon diese Voraussetzungen können Grundstein einer glücklichen und auch dauerhaften Beziehung sein. Das bedeutet keineswegs, dass wir nun stets dieselben Ansichten teilen müssen. Im Gegenteil, konstruktives Streiten, ohne den anderen zu missachten, bereichert uns und ist unerlässlich für eine dauerhafte Partnerschaft.

Tipp: Sprechen Sie über sich, Ihre Ängste, Sorgen, Nöte, Gedanken, Ideen. Schlucken Sie Ärger nicht herunter. Äußern Sie, was Ihnen missfällt oder Sie traurig stimmt. Lassen Sie Ihren Partner an Ihrem Leben teilhaben. Tauschen Sie sich über Erlebnisse und Erfahrungen aus. Schaffen Sie gemeinsame Projekte.

2. Sexuelle Harmonie

„Sex ist nicht alles, aber ohne Sex ist alles nichts.“ Zweifelsohne ist die biologische Komponente wesentlicher Faktor einer glücklichen Beziehung, untrennbar verbunden mit dem Glücksgefühl. Befriedigende Sexualität festigt eine Partnerschaft. Durch sie erfahren wir Nähe und Vertrauen und stärken unser Selbstwertgefühl, indem wir uns als attrativ und begehrenswert wahrnehmen. Gerade in der ersten Phase des Verliebtseins spielt die sexuelle Komponente eine übergeordnete Rolle. Im Laufe einer Beziehung ändert sich das. Dennoch sollte man, trotz aller Alltagssorgen, den Sex nie einschlafen lassen, erfüllt er uns doch mit Lebensenergie und stellt ein elementares menschliches Bedürfnis dar.

Tipp: Sexuelle Unzufriedenheit ist immer noch der häufigste Grund für einen Seitensprung. Lassen Sie es nicht so weit kommen! Dies bedeutet nun nicht, dass Sie zwingend täglich Sex haben müssten. Selbstverständlich ändert sich das Verlangen in den verschiedenen Lebensphasen. Stress im Beruf, Kinder, Sorgen, Überlastung … hier sollte man auch Verständnis für den Partner zeigen. Wichtig ist jedoch immer: Reden Sie miteinander, über Ihre Wünsche und Vorstellungen.

3. Selbstachtung und Achtung vor dem anderen

Nur, wer selbst in sich stabil ist, sich selbst mag und achtet, ist auch beziehungsfähig. „Liebe dich selbst! Dennwenn du dich selbst nicht lieben kannst, wirst du deinem „Nächsten“ wahrlich wenig Gutes antun, wenn du ihn „liebst wie dich selbst“. (Bo Yin Ra) Ein gesundes Selbstwertgefühl ist die Basis von Vertrauen. Verhalten Sie sich Ihrem Partner gegenüber so wie Sie auch selbst behandelt werden möchten. Gehen Sie offen miteinander um. Seien Sie wahrhaftig, lügen und betrügen sind der Anfang vom Ende jeder Beziehung.

Tipp: Liebesgefühle erhalten: Versuchen Sie sich die Gefühle und Erfahrungen Ihrer anfänglichen Verliebtheit wieder in Erinnerung zu rufen und zu erhalten. Sprechen Sie über gemeinsame positive Erlebnisse. Behalten Sie einige Alltagsrituale bei. Sparen Sie nicht mit Komplimenten, Gesten, Zeichen der Anerkennung. Auch in langjährigen Beziehungen erhalten diese kleinen Liebesbeweise die Innigkeit.

4. Eigenständigkeit, Privatsphäre und Toleranz beachten

Eine gesunde Mischung aus Nähe Distanz ist zweifelsohne einer dauerhaften Beziehung sehr förderlich. Wenn beide dazu in der Lage sind, alleine leben zu können, sind sie wirklich fähig zu einer glücklichen Beziehung. Das Gefühl der Unabhängigkeit schafft Selbstvertrauen und fördert Vertrauen in den anderen. Unterschiedliche Erfahrungen und unterschiedliches Wissen sind eine gegenseitige Bereicherung und führen zu interessanten und ausgewogenen Partnerschaften.

Unabdingbar für das Gelingen einer Beziehung ist die Akzeptanz des anderen mit seinen unterschiedlichen Vorstellungen. Zwei Menschen treffen aufeinander mit ihrer vielfältigen Mischung Genen und Erfahrungen. Wir werden in allen Bereichen und mit allem zufrieden sein. Natürlich muss man mit inneren Auge erkennen, wo die Toleranz ihre Grenzen finden muss, nämlich unüberbrückbaren Gegensätzen.

Tipp: Schaffen und erlauben Sie Freiräume. Sie müssen nicht immer alles miteinander teilen, getrennte Aktivitäten bringen Abwechslung und fördern die Attraktivität des Partners. Gehen Sie Ihren Hobbys nach, treffen Freunde, Sie und Ihr Partner werden davon profitieren. Wahren Sie einen Rest an Intimsphäre, der Partner muss Sie nicht bis ins Innerste in – und auswendig kennen, im Gegenteil, wird er es spannender finden, wenn immer noch etwas zu ergründen gibt. Sehen Sie über vermeintliche Schwächen hinweg. Nobody is perfect.Versuchen Sie nicht, den Partner nach Ihren Idealvorstellungen zu formen. Akzeptieren Sie ihn und seine Andersartigkeit. Halten Sie sich an die positiven Aspekte. Geben Sie Dingen, an denen Sie sich stören, den angemessenen Stellenwert, nicht dass aus der berühmten offenen Zahnpastatube ein ernstzunehmender Streit erwächst. Auch wenn Sie es nicht nachvollziehen können, lassen Sie Ihrem Partner seine Begeisterung für seine Hobbys. Sie/Er wird es Ihnen danken.

Mit allen Sinnen leben; Beate Handler


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Die sechs absolut größten Beziehungskiller

1. Fehlende Kommunikation

Laut Statistik sprechen Paare im Durchschnitt täglich nur acht Minuten miteinander. Oft äußern wir nicht unsere Wünsche und Bedürfnisse aus Angst vor Ablehnung oder weil wir denken, ein liebender Partner müsse sie erfühlen. Dies ist leider ein Irrtum, der häufig zu Gefühlen der Enttäuschung und des Nichtverstandenseins führt. Erst wenn wir um Sorgen, Ängste und Wünsche unseres Partners wissen oder was uns aneinander stört, können wir gegensteuern und so die Beziehung retten. Konflikte sollten immer geklärt werden, sie reichern sich sonst an und wirken wie schleichendes Gift. Die innere Emigration ist der Tod jeder Beziehung. Sie führt zu Entfremdung, wir entfernen uns immer mehr voneinander, bis es kein zurück mehr gibt.

2. Überzogene Erwartungen

Der Partner und sein Verhalten entspricht nicht dem Bild, dass wir uns von ihm und einer Beziehung gemacht haben. Wir versuchen ihn zu verändern, kritisieren und nörgeln ständig an ihm herum. Vorwürfe, Beschimpfungen, Kränkungen oder sogar Racheakte folgen unserer Enttäuschung. Keiner kann unsere Erwartungen immer und überall erfüllen, akzeptieren Sie Ihren Partner wie er ist. Gefahr droht auch, wenn wir den Partner mit unserer Liebe ersticken, sie/er wird sich so rasch eingeengt fühlen und das Weite suchen.

3. Missachtung des Partners

Der Partner und sein Verhalten missfällt uns in zunehmenden Maße. Wir fühlen uns ihm überlegen und tun dies auch kund, indem wir ihn von oben herab behandeln oder ihn gar in der Öffentlichkeit lächerlich machen, wenn wir uns über seine Schwächen auslassen. Dieser fühlt sich abgewertet, reagiert entweder aggressiv, beleidigt oder zieht sich in sich selbst zurück.

4. Eifersucht

Übertriebene Eifersucht ist meist die Folge von mangelndem Selbstvertrauen. Wir sind uns der Liebe unseres Partners nicht sicher, halten uns für wenig „liebenswert“. Die Angst, den geliebten Partner an jemand anderen, vermeintlich besseren, zu verlieren, löst in manchem wahre Panikattacken aus. Wird die Verlustangst zu groß, vergiften wir uns selbst. Ewiges Misstrauen wird den Partner wegtreiben. Geht die Eifersucht so weit, dass wir beginnen, den Partner zu kontrollieren, zu verfolgen, ihn Zwangsverhören zu unterziehen, sollte man professionelle Hilfe aufsuchen. Eifersucht ist immer ein negatives Gefühl und mit Liebe und Achtung vor dem anderen schwer vereinbar.

5. Emotionale Erpressung

Der Partner macht seine Liebe von unserem Verhalten abhängig. Wenn der Partner nicht tut, was man will folgt ein „Du liebst mich eben nicht mehr“, womöglich unterstützt durch Tränen. In dieser Zwangspresse werden sich die wenigsten wohl fühlen und sich schnell zurückziehen. Subtiler ist, beim Partner Schuldgefühle zu erwecken, um ihn so gefügig zu machen. Das schlechte Gewissen führt dazu, klein beizugeben. Fazit ist, dass wir Dinge nicht mehr freiwillig und gerne tun, sondern weil wir uns gezwungen fühlen. Dass dies auf Dauer die Atmosphäre in einer Beziehung vergiftet und letztendlich zum Bruch führen kann, ist offensichtlich.

6. Nachlässigkeit

Wir fühlen uns in unserer Beziehung sicher. Wir machen uns keine Gedanken mehr um unseren Partner und wie wir ihn erfreuen können. Der Sex wird, wenn er denn überhaupt noch stattfindet, zur lästigen Pflichtveranstaltung. Routine beginnt sich einzuschleichen, vieles wird zur Selbstverständlichkeit. Wir bemühen uns nicht mehr umeinander, vernachlässigen unser Äußeres. Als Folge davon erstirbt die Liebe.

Quelle:
Tipps vom Experten
Herausgeber: Walter Braun
Kirchenstraße 79
81675 München

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Linktipps:

– Eifersucht – Liebe bis aufs Blut
– Wieviel Eifersucht ist normal in der Beziehung?
– Das Sexualverhalten der Österreicher
– Stalking – Wege aus der Isolation
– Sexualität & Partnerschaft: Sexualtherapie
– Sexualpraktiken