Spaghetti mit Pfefferoni, Knoblauch und Basilikum
Zubereitung:
1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Inzwischen Knoblauch schälen, in Scheibchen schneiden. Pfefferoni längs einritzen, entkernen und waschen.
2. In sehr dünne Ringe schneiden. Basilikum waschen, fein schneiden. Öl erhitzen. Knoblauch und Peperoni darin anbraten. Basilikum unterheben.
Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten
Nährwertangaben: pro Portion ca. 660 kcal, 2770 kJ, 17 g Eiweiss, 24 g Fett, 85 g Kohlenhydrate
Aphrodisierende Wirkung: Chili macht nicht nur Ihre Küchenkreationen feurig. Denn Schärfe löst Schmerz aus, und auf den reagiert der Körper mit der Ausschüttung körpereigener Opiate, den so genannten Endorphinen – Stoffe, die uns schmerzunempfindlich und euphorisch machen. Manche sprechen sogar von rauschähnlichen Zuständen. Zudem reizt die Schärfe die Schleimhäute und den urogenitalen Bereich. Hauptwirkstoff: Capsaicin (ein Alkaloid) Anwendung: als Gewürz (pro Person 1/2 Schote)
Keine Angst vor Knoblauch: Schon die alten Ägypter waren der Meinung, Knoblauch erhalte die Gesundheit und rege an. Die Knolle wurde verzehrt, um sich Lust und Kraft zu verschaffen. Vor allem in den orientalischen Ländern ist Knoblauch auch heute als Aphrodisiakum beliebt. So soll er fast alle Organe stärken, eine Blutreinigende Wirkung haben und ganz allgemein die Vitalität erhöhen. Knoblauch zu zweit genossen ist sicherlich angenehmer, als wenn Sie ihn alleine verzehren und dann Ihren Partner mit Leidenschaft beglücken wollen.
Übrigens: Sinnliches Essen allein reicht nicht zum erotischen Glück, auch das Ambiente will inszeniert sein. Ein aphrodisisches Mahl, bei dem berufliche Probleme erörtert werden, turnt ebenso ab wie ein lieblos gedeckter Tisch. Sanfte Musik, Blumen und Kerzenlicht lassen dagegen die Herzen höher schlagen. Und noch ein Tipp für alle, die auf Eros Pfaden wandern: Alkohol wirkt nur in Maßen stimulierend, in größeren Mengen macht er der Libido ebenso den Garaus wie Kaffee oder Nikotin.
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Zu Gast bei Jamie: Die besten Rezepte aus dem Königreich
Jamie Oliver startete 1998 seine phänomenale Karriere als jüngster TV-Koch der BBC mit der Koch-Kultserie “The Naked Chef”. Die Briten sind hin und weg von seiner “nackten”, das heißt schnörkellosen aber köstlichen neuen Küche. Und auch der rest von Europa liebt den Kochstil des sympathischen Engländers.
Küche der Heimat: In mehreren Kategorien stellt Oliver gewohnt alltagstaugliche, aber raffinierte Rezepte von deftig bis leicht vor, die ohne großen Aufwand nachgekocht werden können. Und manch einer staunt ob der Rafiness der so oft belächelten englischen Küche. Wichtig wie immer: tadellose Zutaten und frische Ideen.
Kundenrezension: “Ich mag den Kochstil von Jamie Oliver. Er ist einfach, nachvollziehbar, ohne großen Schnickschnack und trotzdem hat man am Ende meist ein raffiniertes Resultat.”
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