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Salz – wie (un)gesund ist das weiße Gold

Salz – wie (un)gesund ist das weiße Gold

Salz - das weiße Gold

Seit Jahren wird von den Ärzten und Medizinern immer wieder behauptet, dass der Salzkonsum der westlichen Gesellschaft dem Körper beziehungsweise der Gesundheit des Menschen erheblichen Schaden zufügt. Der Salzstreuer gehöre schlicht und einfach verboten, so die seit Jahrzehnten vertretene Meinung. Jetzt scheinen sich immer mehr ernährungswissenschafter von diesem Dogma zu verabschieden. *** Advertorial ***



Der durchschnittliche Salzkonsum im deutschsprachigen Raum lässt erkennen, dass man es wirklich sehr würzig mag: rund 9g bei Männern und 6g bei Frauen werden täglich vom „weißen Gold“ verspeist. Doch die Auswirkungen – so die Mediziner – sind verheerend. Durch den ständig zu hohen Salzkonsum wird der Blutdruck in die Höhe getrieben und das Leben verkürzt. Doch von dieser These scheint nicht einmal die Hälfte wahr zu sein. Denn vor kurzem wurde die These über die Schädlichkeit des Salzes erneut vernichtet. Neue Studien besagen nämlich, dass der zu geringe Salzkonsum sogar die Gesundheit gefährde und die Sterblichkeit erhöhe.

Natürlich ist das eine Extrem nie das Gegenargument für das andere, doch sollte man sich das Ergebnis dieser Studie des Max-Rubner-Instituts genauso wie jenes des Robert-Koch-Instituts genauer unter die Lupe nehmen. Diese Meinungen der Fachleute versprühen erhebliche Zweifel an der kühnen These der letzten Jahre. Denn die negative Wirkung des Salzes auf den Blutdruck scheint besser in die Welt der Märchen zu passen als in das Weltbild aufgeklärter und durchaus fähiger Mediziner. Fader Beigeschmack dabei: auch ein Nutzen aus dem Verzehr von Kochsalz ist nicht messbar.

Was allerdings in den letzten Studien immer wieder im Ergebnis erkennbar ist das ist die Steigerung der Stresshormone Aldosteran, Adrenalin und Noradrenalin, wenn auf eine überaus salzarme Ernährung umgestellt wird. Dies ist vor allem für ältere Menschen gefährlich, weil sich bei diesen der Flüssigkeitsgehalt des Körpers maßgeblich verändert. Während bei Babys rund 82% des Körpergewichts aus Wasser und Flüssigkeit besteht, nimmt dieser Wert im Laufe des Älterwerdens stetig ab. Im Greisenalter liegt dieser Wert bei schlappen 52%. Aus diesem Grund haben ältere Menschen übrigens weniger Hunger oder Durst, sind schneller satt. Diese Dehydratation – der Mangel an Flüssigkeit – ist deshalb gefährlich, da dadurch die Organe weniger Energie erhalten und nur noch eingeschränkt arbeiten können. Dies führt häufig zu einer Störung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes bei älteren Menschen.

Diese Störungen sind allbekannt – und trotzdem werden in Altenheimen, Spitälern und Heimen extrem dürftig gesalzene Speisen angeboten. Dazu wird die Situation noch verschärft, dass typische Lebensumstände im Alter negativ auf die Lebenslänge wirken: Probleme mit Zähnen oder Nachlassen des Handgeschicks ist nur zwei davon. Zusätzlich kommen bei vielen älteren Leuten falsche Essgewohnheiten durch magere Pensionen oder zu große Medikamentendosen dazu.

Letzte wirken sich besonders negativ auf den Flüssigkeitsgehalt aus: Sie verursachen eine erhebliche Wasserausscheidung oder wirken sich negativ auf den Elektrolytstoffwechsel aus. In letzter Hinsicht wird dadurch auch eine gehörige Portion an Kalium und Natrium ausgeschieden, das die Austrocknung noch vorantreibt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte man auf gutgemeinten Rat, im Alter auf zu große Mengen an Salz zu verzichten, womöglich nicht hören. Denn dies wirkt sich wie oben beschrieben zusätzlich negativ auf die Gesundheit von Senioren aus.

Manju Vertrieb

Aber nicht nur ältere Personen sollten ausreichend Mengen an Salz zu sich nehmen. Dabei sollte man vor allem drauf achten, hochwertiges Salz zu sich zu nehmen. Ideal wäre es, wenn man zum Beispiel ein EM Meersalz konsumieren kann, das sich bestens als Nahrungsergänzungsmittel eignet. Darin sind zahlreiche wertvolle Substanzen enthalten. So wird dieses EM Salz mithilfe von effektiven Mikroorganismen erzeugt.

Zusätzlich wird die grüne Papaya, die ausschließlich aus biologischem Anbaugebiet in Okinawa stammt aber auch die Reiskleie, die 40 wertvolle Antioxidantien besitzt, verwendet. Sie zählen zu den besonders wertvollen Inhaltsstoffen des EM Meersalz. Dazu werden noch Naturreis und Braunalgen, als Kelp bezeichnet, hinzugemischt. Dieses vitalitätserhaltende Elixier wird in der japanischen Ernährung seit vielen Jahren mit Erfolg angewendet. Und siehe da, die ältesten Menschen leben in der Region um Okinawa. EM Salz gibt es beispielsweise unter www.manju.at zu kaufen.

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