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Homöopathische sexuelle Muntermacher

Homöopathische sexuelle Muntermacher

Homöopathische sexuelle Muntermacher

Jetzt gibt es eine “munter machende” Tablette auch rezeptfrei in der Apotheke. Sie ist nicht blau, sondern weiss und wird aus den Blättern des mexikanischen Strauches “Damiana” homöopathisch hergestellt. Der neue Wirkstoff gegen Sexualstörungen heißt Turnera diffusa und wurde in einer multizentrischen Praxisstudie bereits mit großem Erfolg getestet: es wurde nachgewiesen, dass er die sexuelle Erlebnisfähigkeit bei Mann und Frau auf natürliche Weise und ohne Risiko aktiviert.



Erektionsstörungen bei Männern, sexuelles Desinteresse bei Frauen

Sexualstörungen sind mittlerweile zu einem erheblichen Problem geworden. Untersuchungen zufolge hat jeder dritte Mann zwischen 40 und 70 Jahren Erektionsstörungen. Viele beklagen auch vorzeitigen oder verzögerten Samenerguß. Von den Frauen sind es 21 Prozent, die ihren Frauenarzt vor allem wegen fehlenden sexuellen Interesses oder wegen sexueller Funktionsstörungen konsultieren.

Neues Mittel auf pflanzlicher Basis verspricht Abhilfe

Mit dem neuen rezeptfreien Arzneimittel Cefagil kann nunmehr die sexuelle Erlebnisfreudigkeit bei Mann und Frau auf natürliche Weise gesteigert werden. Es erhöht die Reflexbereitschaft der lumbalen Sexualzentren und fördert die Durchblutung des Unterleibs und der Geschlechtsorgane. Der einzige enthaltene Wirkstoff “Turnera diffusa” ist eine Zubereitung aus Damiana, einem gelb blühenden, aromatisch riechenden Strauch, der in Mexiko, in der Karibik und im südlichen Afrika wächst und bereits seit Jahrhunderten in der indianischen Naturmedizin zur Zubereitung eines Liebestrankes verwendet wird.

Für die Herstellung des neuen Arzneimittels werden die während der Blütezeit gesammelten und getrockneten Blätter verwendet. Cefagil gibt es als Tabletten (auch für DiabetikerInnen geeignet) und Tropfen.

Praxistest bestanden – Studie bewies Wirkung

Eine offene multizentrische Praxisstudie bewies, dass die eingeschränkte sexuelle Erlebnisfähigkeit von Menschen mit verschiedenen Sexualstörungen mit Cefagil weitgehend normalisiert werden konnte. Zugrunde lagen 684 auswertbare Dokumentationsbögen aus 228 Arztpraxen. Bei den AnwenderInnen kam es insgesamt zu einer wesentlichen Verbesserung des Sexuallebens: vor der Therapie bezeichneten 90% der Teilnehmer ihr Sexualleben als “unbefriedigend”. Nach der Therapie war es umgekehrt: 90 % bewerteten es als “zufriedenstellend” oder “besser”. Mehr als 50% der Frauen und Männer hielten es sogar für “gut” oder “ausgezeichnet”! Die jüngste Patientin war 18 Jahre, der jüngste Patient 19. Die ältesten waren eine 78jährige Frau und ein 80jähriger Mann, denen ein gutes Sexualleben immer noch sehr am Herzen lag.

Pharmazeutisch-therapeutische Kategorie und Wirkungsweise:

Die homöopathische Tinktur aus Turnera diffusa (Damiana) wird aus den Blättern eines in der Karibik und in Mexiko vorkommenden Strauches hergestellt. Die Pflanze war schon den Azteken als Aphrodisiakum bekannt und wird auch in der modernen Medizin bei sexueller Schwäche und Libidoverlust angewandt.

Bei bestehender Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Präparates soll Cefagil nicht eingenommen werden, allgemeine Nebenwirkungen sind allerdings nicht bekannt. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genußmittel ungünstig beeinflußt werden. Fall Sie sonstige Medikamente einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt, ist ebenfalls unbedingt ein Arzt aufzusuchen.

Wichtiger Hinweis zum Einsatz homöopathischer Mittel:

Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Mittel gegen Sexualstörungen – Hilfe oder Humbug ?

Aktuelle Beobachtungen zeigen, dass die Nachfrage im Bereich der sexuellen Stimulanzmittel rasante Zuwächse verzeichnet. Es ist daher naheliegend, dass der enormen Nachfrage nicht nur durch seriöse Produkte und Anbieter begegnet wird. Aus diesem Grund empfiehlt sich gerade bei diesem Einsatzbereich eine besonders gründliche Informationsbeschaffung an deren Anfang das ausführliche Gespräch mit dem Arzt Ihres Vertrauens stehen sollte um zuallererst einmal den Ursachen des Problems auf die Spur zu kommen bevor man mit der Bekämpfung des Problems beginnt.

Ob dann Homöopathische Mittel und/oder klassische Pharmazeutika oder überhaupt psychotherapeutische Maßnahmen zum Einsatz kommen, ist letztlich individuell abzuklären. Keinesfalls jedoch sollten Sie aus falschem Schamgefühl auf die Beratung Ihres Arztes/Apothekers verzichten und ohne nähere Informationen auf die Aussagen der Produzenten sogenannter Wundermittel vertrauen.

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