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Gesund-TV: Gesunde Fernsehtipps | Mai 2015

Gesund-TV: Gesunde Fernsehtipps | Mai 2015

Gesundheitsmagazine im Fernsehen

Gesundheit im Fernsehen: Hier finden Sie von unserer Redaktion besonders empfohlene Fernsehsendungen zum Thema Gesundheit im Mai 2015. Dazu gibt es jeweils eine kurze Inhaltsangabe sowie detaillierte Sendeinformationen samt weiterführender Links.



Dienstag, 5. Mai 2015

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Auf den Puls gefühlt – was der Herzschlag verrät
NDR, 20:15 Uhr

Meist pulsiert es satt und ruhig durch unsere Blutbahnen: Mit jedem Schlag treibt das Herz das Blut in den Adern voran. Im Alltag sind es etwa 60 bis 90 Schläge in der Minute, zu fühlen als Puls z.B.am Handgelenk. Beim Sport steigt er deutlich über 100 – kein Problem, wenn er danach binnen kurzer Zeit wieder absinkt. Aber manchmal sind es auch ganz andere Situationen, in denen der Puls rast:: bei Aufregung und Wut, oder wenn der Blutdruck beim schnellen Aufstehen plötzlich fällt. Aber ein schneller Herzschlag kann auch auf eine Infektionskrankheit hindeuten – dann rast der Puls ganz flach, kaum noch spürbar, wie ein Hauch, durch die Adern. Was also steckt dahinter, wenn uns manchmal „das Herz bis zum Halse schlägt“?

Dienstag, 12. Mai 2015

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Nach dem Schlaganfall: Oft fehlt die koordinierte Behandlung
NDR, 20:15 Uhr

Menschen, die einen Schlaganfall überleben, fallen danach oft in ein tiefes Loch. Denn für die Betroffenen fehlt eine strukturierte Nachsorge, die sie als ganzen Menschen in den Blick nimmt. Sie benötigen Information, Motivation und soziale Kontakte. Stattdessen fühlen sich die Menschen mit ihrer Krankheit alleingelassen, einige werden depressiv. Für Schlaganfallpatienten ist daher nicht nur die Akutversorgung in einer spezialisierten Stroke-Unit-Krankenstation entscheidend, sondern auch langfristig ein umfassendes Behandlungskonzept.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Treffpunkt Medizin
Wollen wir dieses Kind?
ORF III, 22:20 Uhr

Seit 2015 ist sie in bestimmten Fällen auch in Österreich erlaubt: die Präimplantationsdiagnostik (PID): Einem über künstliche Befruchtung erzeugten Embryo wird eine Zelle entnommen und auf bestimmte genetische Krankheiten untersucht. Ziel dieser Technologie ist es, der Frau nur jene Embryonen einzusetzen, die nicht Träger der untersuchten Krankheit sind. Was bedeutet dies aber für die Elternschaft, für das Kind und für die gesellschaftliche Haltung in Bezug auf die Zukunft der Reproduktionsmedizin? Tpm versucht eine Standortbestimmung zwischen Forschung, Praxis und Ethik.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Exakt – Die Story
Alt und allein – wenn Kinder weit weg wohnen
NDR, 20:15 Uhr

Immer größer werden die räumlichen Entfernungen zwischen den Generationen. Laut Altersstudie leben mittlerweile 46 Prozent aller Kinder, deren Eltern über 70 Jahre alt sind, zwei Stunden von den Eltern entfernt. Kein Wunder also, dass Experten des Deutschen Zentrums für Altersfragen feststellen, dass haushaltsnahe Hilfen von jüngeren für ältere Familienmitglieder immer seltener werden. Wie kommen Eltern damit zurecht, dass die erwachsenen Kinder nicht mal eben schnell vorbeikommen können, um zu helfen? Wie groß ist die Angst der Kinder, sich nicht ausreichend um die hilfsbedürftigen Eltern kümmern zu können?

„Exakt – Die Story“ begleitet drei Familien, die den Spagat schaffen müssen, zwischen eigener Familie, Beruf und „des Kümmerns“ um die Familienangehörigen. Telefon, E-Mails und viele Stunden unterwegs am Wochenende – das kennzeichnet alle drei. Gibt es soziale Netzwerke, die einen Familienersatz schaffen können? Gibt es Modelle, so dass keiner dabei zu kurz kommt?

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

Linktipp:

– Altern – warum wir nicht unsterblich sind
– Medizinische Hypnose
– Heiserkeit: Tipps und Tricks im Falle des Falles
– Gesund-TV – gesunde Fernsehtipps (Archiv)