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Couscous Salat mit Schmortomaten | Rezept

Couscous Salat mit Schmortomaten | Rezept

Couscous Salat mit Schmortomaten

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 200 g Couscous
  • 750 g reife Cocktailtomaten
  • 1 Bio-Zitrone
  • 7 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Salatgurke
  • 2 gelbe Paprika
  • 1-2 EL Aceto balsamico
  • Zucker
  • 1 Bund Basilikum


Couscous-Salat mit Schmortomaten – Zubereitung:

1. Zitrone gut abwaschen, trocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. 4 EL Zitronensaft mit Zitronenschale, 5 EL Olivenöl, 375 ml kochendes Wasser, Salz und Pfeffer mischen, den Couscous einrühren und ca. 15 Min. quellen lassen.

2. Inzwischen die Tomaten waschen. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Tomaten darin bei mittlerer Hitze ca. 8 Min. schmoren, bis sie aufplatzen. Die Pfanne dabei öfters rütteln. Tomaten mit Essig ablöschen und mit Salz, Pfeffer sowie 1 guten Prise Zucker abschmecken.

3. Basilikum waschen, trockenschütteln, die Blättchen in feine Streifen schneiden. Paprika waschen und entkernen, Salatgurke schälen und beides klein würfeln. Alles unter den Couscous heben.

Zubereitungszeit: ca. 30 Min.

Nährwertangaben pro Portion:

Energie: 610 kcal / 2554 kJ

Tipp: Anstatt die Paradeiser anzubraten kann man sie auch langsam im Ofen bei niedriger Hitze (50°C, ca 3-4 Stunden) schmoren lassen. Dabei verdichtet sich das ganze Aroma und gibt den Kirschtomaten einen herrlichen Geschmack. Wer mag, kann auch noch einige geröstete Pinienkerne unterheben.

Info: Couscous (oder Cous Cous) ist das Gericht der nordafrikanischen Küche. Die kleinen Kügelchen bestehen aus zerriebenem Hartweizengrieß (seltener aus Grieß aus Hirse oder Gerste). Couscous ist in unterschiedlichen Stärken (grob, mittel und fein) erhältlich. Es gibt ihn unbehandeltn oder bereits vorgegart um die Zubereitungszeit zu verkürzen. Couscous aus Hartweizen enthält Gluten.

Von Marokko ausgehend hat Couscous einen wahren Siegeszug in der internationalen Küche angetreten. Couscous ist vielseitig einsetzbar und auch deshalb so beliebt, weil er eine günstige Alternative zu Reis darstellt. Nordafrikanische Rezepte basieren häufig auf Couscous. Er lässt sich ähnlich wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln beliebig kombinieren und wird in den unterschiedlichsten Varianten zubereitet. Nordafrikanische Rezepte sehen nach traditioneller Art vor, den Couscous in einem speziellen Topf, der Tajine zu kochen. Couscous und der im Nahen Osten weit verbreitete Bulgur ähneln einander, doch im Unterschied zu Couscous besteht Bulgur nicht aus Grieß, sondern aus geschrotetem Weizen (Weizengrütze).

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